Auch 2021 beliebtester Zahnarzt in NÖ: Kieferchirurg und Implantologe DDr. Gerald Jahl aus Eggenburg

Auch 2021 beliebtester Zahnarzt in NÖ: Kieferchirurg und Implantologe DDr. Gerald Jahl aus Eggenburg

DDr. Gerald Jahl in NÖ wieder top beim “DocFinder Patients Choice Award”

Eggenburg (pts016/04.05.2021/10:20)DocFinder ist einer der großen Ärztesuchmaschinen im Internet. Die Patienten können dort ihre Behandlung bewerten. Wenn einen Arzt auf dieser Plattform stolze 99 Prozent der Patienten mit “ausgezeichnet” bewerten, dann erhält er diese wichtige Auszeichnung verliehen. In Niederösterreich hat es 2021 wieder einmal DDr. Gerald Jahl aus dem idyllischen Eggenburg geschafft, die Nummer eins in der Patientengunst im Bereich beliebteste Zahnärzte zu verteidigen.

Der Sieger kommentiert: “Mehrmals diese Auszeichnung zu erhalten, ist ein Beweis für unsere konsequente Patientenfreundlichkeit und Expertise in unserem Fachgebiet – Kieferchirurgie und Implantologie. Ich danke dafür auch meinem tollen Praxis-Team, das mir tagtäglich zur Seite steht. Es ist eine tolle Bestätigung unserer Arbeit.” Infos zur Praxis: http://www.implantat.or.at/

High-Class-Implantatbehandlung auch in einer kleinen Stadt wie Eggenburg

Die Auswahl erfolgt aus mehr als 500.000 Einzelbewertungen, die auf DocFinder von Patienten 2020 eingegeben wurden, bei über 70 Millionen Suchanfragen auf dieser Plattform. Wie wichtig sich dabei auch die moderne Behandlungsmethode auf die Patientenzufriedenheit auswirkt, zeigt DDr. Gerald Jahl in seiner Praxis. Er ist einer der versiertesten Implantologen in Österreich und ist mit seiner Praxis Mitglied im exklusiven Kreis der internationalen LeadingImplantCenters. Die Gründe: modernste computergesteuerte Zahnimplantologie auf dem neuesten Stand der Zahnmedizin und eine minimalinvasive 3D-gesteuerte Implantationsmethode, die feste Zähne an einem einzigen Tag ermöglicht.

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Warum bis zu 75 Prozent aller schriftlichen Angebote zum Umsatz-Killer werden

Warum bis zu 75 Prozent aller schriftlichen Angebote zum Umsatz-Killer werden

Werbetherapeut: “Viele schriftliche Angebote sind falsch terminisiert und schlecht formuliert”

Wien (pts017/07.05.2021/09:10)Viele Unternehmer sitzen nicht nach Feierabend im Büro, weil sie Geld zählen oder Buchhaltung machen, sondern weil sie unzählige schriftliche Angebote abarbeiten müssen. Dabei führen zwischen 40 und 75 Prozent dieser Angebote nicht zum Umsatz. Warum das so ist, weiß Werbetherapeut und Coach Alois Gmeiner aus langjähriger Erfahrung: “Wenn ich zu Kunden komme, wird meist am Marketing, an der Verbesserung von Werbung und Kommunikation gearbeitet. Also an der Außenwirkung des Unternehmens. Wenn ich aber näher ins Detail gehe, bemerke ich, dass es zwar Anfragen von Kunden gibt, aber schockierenderweise mehr als die Hälfte der Angebote nicht zu neuen Kunden führt. Weil die Angebotstexte kaum verständlich, nicht nachvollziehbar sind und auch nicht der Verkaufspsychologie entsprechen. Hier muss daher oft der Hebel bei der Konzeption und Formulierung von schriftlichen Angeboten angesetzt werden, um die Effizienz des Unternehmens und damit den Umsatz unmittelbar zu steigern.”

Gmeiner bietet in seinen Vor-Ort-Coachings von Vertriebsteams, Handwerksunternehmen, aber auch Freiberuflern daher immer öfter auch seine Unterstützung bei der Erstellung und Formulierung von “verkaufsoptimierten” schriftlichen und mündlichen Angeboten an. Infos zum Angebots-Optimierungs-Coaching unter: https://www.werbetherapeut.com/angebote/verkaufs-schulung/

Verkaufen ist ein Prozess – er kann niemals abgekürzt werden

“Daher ist das Timing so extrem wichtig. Die meisten Unternehmer oder Verkäufer wollen schnell zum Abschluss kommen. Daher wird viel zu früh der Preis genannt. Egal, ob im mündlichen oder schriftlichen Angebot: Kreative Angebotserstellung bietet immer auch mehrere Optionen für den Kunden. Mich erstaunt immer wieder, wie viele Kunden dann zum teuersten Angebot greifen, obwohl man vorher diesen Kunden nie so hochpreisig eingeschätzt hätte. Man sollte hier vom Umsatzprimus Amazon lernen und dem Interessenten Entscheidungshilfen anbieten. Das funktioniert online, aber fast genauso gut offline”, so der Werbetherapeut.

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Was unbedachte Worte anrichten oder bewegen

Was unbedachte Worte in der Schweiz anrichten oder bewegen

Züricher Lebensberater Johannes Trüstedt weiß, was “unbedachte Worte” in Menschen anrichten können

Zürich (pts016/13.04.2021/09:05) – Manchmal fallen gerade in Zeiten des Lockdowns unbedachte Worte. Es ist die starke Kraft des einzelnen Wortes, die auf uns eine direkte Wirkung hat und für oftmals unabsehbare Folgen sorgt. So ist es bei der überwiegenden Zahl unserer Worte. Über den weiten Bedeutungsraum können wir die Kraft des Wortes erfassen.

“Es gibt positive, aber natürlich auch negative Kräfte in jede Richtung, eines jeden Wortes”, meint Johannes Trüstedt. In seiner Aufstellungsarbeit nutzt Trüstedt immer wieder die Kraft von Worten. “Wir müssen uns dessen klar sein, in jedem Augenblick unserer Kommunikation. Die Wirkung eines Wortes ist viel stärker, wenn es laut ausgesprochen wird, als wenn man es sich bloß denkt. Daher Achtung Schweizer bei der Wortwahl gegenüber euren Landsleuten. Egal, ob im Beruf oder im privaten Bereich”, so der Züricher Lebensberater Johannes Trüstedt, der vor allem mit Systemischer Strukturaufstellung große Erfolge erzielt.

Worte können beglücken, aber auch zerstören

Auf uns wirkt der Klang und die darin ausgedrückte Absicht tief ein. In den unbewussten Ebenen sind Worte rational in der Regel nicht fassbar. Sie haben aber eine energetische Wirkung, abhängig davon, was sie ausdrücken. Auch der Bedeutungsraum, den sie in uns öffnen, ist unterschiedlich. Deshalb setzen Menschen in ihren Ritualen der Aufstellungsarbeit auf die Kraft der Worte.

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Österreichs schönster “Tageslicht-Konzertsaal” für klassische Tonaufnahmen

Österreichs schönster “Tageslicht-Konzertsaal” für klassische Tonaufnahmen steht im niederösterreichischen Weinviertel

WAVEGARDEN bietet Musikern und Tonmeistern perfekte Aufnahme-Location mit Regieraum

 

Wien/Mitterretzbach (pts012/23.02.2021/09:05) – Bisher konnte das WAVEGARDEN-Tonstudio von Franz Schaden bereits unzählige Musiker mit seinem Steinway-D274-Konzertflügel in sein Tonstudio ins Weinviertel locken. Ab sofort bietet das im In- und Ausland bekannte Studio auch eine neue Location mit fulminanter Akustik: einen Tageslicht-Konzertsaal, der durch die 140 Quadratmeter große Saalfläche und eine Höhe von elf Metern beeindruckt. Dieser Raum ist vor allem für Ton- und Videoaufnahmen von Kammermusik, Barockmusik, Kammerorchestern, Gesangs- und Instrumentalsolisten wie geschaffen. Er ist derzeit der größte Tageslicht-Aufnahmesaal mit einem so perfekten und lebendigen Klang in Niederösterreich.

Der Regie- und Studioraum ist mit modernster Aufnahmetechnik ausgestattet und auch hier stellt WAVEGARDEN allen Musikern einen Steinway-Flügel D274 zur Verfügung. Mieter des Raumes können auf Wunsch mit eigenem Tonmeister und Aufnahmeteam produzieren. Tagesmieten und mehrtägige Pauschalen sind jederzeit möglich. https://www.wavegarden.at/concerthall

Highlight des Konzertsaales: Der berühmte Steinway-Flügel D274, Opusnummer 511 105

“Dieser Konzertflügel ist ein grandioses Instrument mit fulminantem Klang. Der Flügel wurde 1989 von Maurizio Pollini speziell für den Wiener Musikverein ausgesucht. 25 Jahre lang wurde er von den berühmtesten Pianisten der Welt gespielt. Der Steinway steht den Mietern unseres Konzertsaales, zusätzlich zur vorhandenen Analog- und Digitaltechnik, bei allen Aufnahmen jederzeit zur Verfügung”, so Franz Schaden, Eigentümer des Tonstudios WAVEGARDEN, in der Nähe von Retz in NÖ.

Lebendige Akustik und angenehme kreative Atmosphäre durch Tageslicht in herrlicher Natur

Wie nur wenige Aufnahmeräume eignet sich der Konzertsaal für Tonaufnahmen von:

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Implantate und “Feste Zähne an einem Tag”

Implantate und “Feste Zähne an einem Tag” in der Coronazeit?

Zwei Zahnärzte und ein Kieferchirurg über Risikofaktoren bei Zahnimplantationen in Österreich

 

Linz/Eggenburg/Hollabrunn (pts021/12.11.2020/09:00) – Die kommenden Wochen sind für den Kampf gegen Corona und seinen weiteren Verlauf in diesem Winter entscheidend. Das Kompetenzteam für “Feste Zähne an nur einem Tag”, bestehend aus Dr. Gernot Österreicher, Dr. Ulrich Guserl und DDr. Gerald Jahl, macht sichere Zahnimplantate nach dem “Bequem4you”-Konzept auch in Zeiten von COVID-19 möglich.

“Wir haben bereits im Sommer auf die immer öfter auch von der Regierung leider erst jetzt empfohlenen COVID-19 Antigentests gesetzt, weil sie sich perfekt für schnelle Diagnosen und das rasche Erkennen von Corona eignen. Diese Tests sind absolut hervorragend und rasch”, so Kieferchirurg und Implantatspezialist DDr. Jahl.

“Gerade in der beginnenden Grippezeit hilft uns der schnelle und genaue Antigentest dabei, Gewissheit bei jedem Patienten zu bekommen der bei uns in die Praxis zur Behandlung für ‘All-on-4’ kommt, ob Corona-Antigene vorliegen oder eben nicht. Ein entscheidender Faktor, der sowohl meinen Mitarbeitern und mir, als auch unseren Patienten absolute Sicherheit bringt, zumal auch das gesamte Personal regelmäßig getestet wird”, so Zahnarzt Dr. Guserl, der in Linz seine Praxis betreibt. Festen Zähnen an einem Tag steht also nichts im Wege! https://www.bequem4you.at/

100 % Corona-Sicherheit in der Zahnarztpraxis – und deutlich sicherer als zu Hause

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Österreichische Zahnärztekammer vergleicht COVID-19 mit einfacher Grippe

Österreichische Zahnärztekammer vergleicht COVID-19 mit einfacher Grippe

Corona hat ganz Österreich im Griff, die Zahlen sind bedrohlich – und dann so eine Aussage

 

Wien/Eggenburg (pts007/09.11.2020/08:45) – Ganz Österreich war am 5.11.2020 wegen Corona in Aufruhr. Die Zahl der Neuinfektionen betrug an diesem Tag erstmals 7416, die Hospitalisierungen und Aufnahmen auf die Intensivstation steigen seit 20. Oktober exponentiell. Auch die täglichen Todeszahlen steigen bedrohlich und das Schreckgespenst “Triage” sowie die Spitalsüberlastung sind in aller Munde. Bis Mitte November wird mit über 3500 COVID-19 Patienten in den Krankenhäusern und mit über 760 Personen auf den Intensivstationen gerechnet. Das bedeutet dann eine Auslastung von 38 % aller verfügbaren Intensivbetten. Ein absolut kritischer Wert, wenn man bedenkt, dass die restlichen 60 % aller vorhandenen Intensivbetten für Akutfälle benötigt werden.

Ebenfalls am 5.11.2020 sendete die Zahnärztekammer für Österreich über den Zahnärztlichen Interessensverband eine Mitteilung (Nummer 6287) zur aktuellen Lage an ihre Mitglieder aus. Die neueste Aussendung des Präsidenten der Zahnärztekammer für Österreich, MR Dr. Thomas Horejs, zum Thema COVID-19, mit dem Titel “COVID-19 wird bleiben”, sorgte in Fachkreisen aber für Verwirrung und Kopfschütteln. In dieser aktuellen Aussendung an die Zahnärztinnen und Zahnärzte in Österreich wird nämlich lapidar mitgeteilt: “Aktuelle Studien zu COVID-19 zeigen eine Sterberate um die 0,25 bis 0,36 %.”

Horejs weiter: “Somit ist die Sterblichkeit bei COVID-19 circa doppelt so hoch wie die der saisonalen Influenza-Infektionen, aber weit entfernt von der Gefährlichkeit, wie wir sie bei der Spanischen Grippe, SARS oder MERS kennen.”

Diese verharmlosende Mitteilung und der unglückliche Grippevergleich vom 5.11.2020 gibt Zahnärzten zu denken: Corona ist also doch nicht so schlimm! Ein wenig schlimmer als die Grippe nur! All diese Meldungen von fast 300 Toten in der letzten Woche und von sich stetig füllenden Intensivstationen sind also nur Panikmache!? Der Präsident wird schon Recht haben.

Dazu muss Folgendes festhalten werden:

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©  - Der Werbetherapeut