Todesgefahr Blumentopf: Hausbesitzer haften für alle Schäden durch herabfallende Gegenstände oder Gebäudeteile

Todesgefahr Blumentopf: Hausbesitzer haften für alle Schäden durch herabfallende Gegenstände oder Gebäudeteile

ÖN-B-1300-Objektsicherheitsbegehung warnt vor teuren Problemen mit § 1318 ABGB

Wien (pts011/14.02.2022/12:10) – Alles Gute kommt von oben. Nicht immer, bedenkt man, wie viele Verletzte und auch Todesopfer jedes Jahr in Österreich auf Grund von herabfallenden Gegenständen von Gebäuden zu beklagen sind. § 1318 ABGB weist hier die Schuld eindeutig den Haus- und Wohnungsbesitzern zu, die nicht aufpassen, dass nichts aus Fenstern oder von Balkonen fällt. Oder auch, wenn nicht auf die Funktion, Stabilität und exakte Höhe von Geländern in Wohnhausanlagen oder Büros geachtet wird und es hier zu Abstürzen oder Verletzungen von Personen kommt, weil baurechtliche Maßnahmen nicht eingehalten wurden.

“Vorsicht ist in jedem Fall geboten, denn die Gerichte keinen keine Gnade bei und bei Personenschäden ist es mit Strafzahlungen längst nicht getan. In solchen Fällen ist im schlimmsten Fall für Wohnungsinhaber, Hausbesitzer oder auch weiteren Verantwortungsträgern mit Haftstrafen zu rechnen”, betont der zertifizierte ÖNORM-B-1300 Experte Michael Notz der Wiener ISHAP Gebäudedokumentations GmbH.

Notz ist mit seinem Team in ganz Österreich unterwegs, um im Auftrag von Immobilienbesitzern, Wohnbaugesellschaften und Hausverwaltungen ÖN-B-1300- und B-1301- Objektsicherheitsbegehungen durchzuführen und die Auswertungen auch digital und rechtssicher zu dokumentieren, damit im Fall der Fälle vor Gericht bewiesen werden kann, dass von Seiten der Inhaber alle Sicherheitsrichtlinien eingehalten wurden. www.gebäudedokumentation.at

Objektsicherheitsbegehung schützt Mieter und Vermieter vor Absturz

Seit Einführung des jährlichen Autopickerls haben sich die Unfälle dramatisch verringert. Gleiches soll auch durch die ÖN-B1300-Objektsicherheitsbegehung bei der Gebäudesicherheit passieren.

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Wenn Immo-Investitionsprojekte nach KfW-Förderstopp ausfallen, können Mezzaninkapital und Nachrangfinanzierung helfen

Wenn Immo-Investitionsprojekte nach KfW-Förderstopp ausfallen, können Mezzaninkapital und Nachrangfinanzierung helfen

MRM Investor Advisors AG berät Bauträger und Projektanten zur umfassenden Kapitalbeschaffung

München (pts004/08.02.2022/08:55) – Wer große Projekte bei knappem Eigenkapital finanzieren will, braucht Mezzaninekapital oder Nachrangkapital, eine Art Hybridkapital, das einerseits die Eigenschaften von Fremdkapital, als auch jene von Eigenkapital besitzt. Denn Banken finanzieren Maschinen- oder Immobilienprojekte nach den geltenden Regeln nur bis zu einem Prozentsatz zwischen 60 und 75 Prozent des für das Projekt benötigten Kapitals. Der Rest muss selbst erbracht werden. Genau hier waren Möglichkeiten wie die KfW-Förderung wichtig für Investoren.

“Der daraus resultierende Vorteil für Betriebe war klar: Die Förderung brachte dringend benötigtes Kapital, auch wenn kein oder wenig Eigenkapitel vorhanden war. Dies fällt bei vielen Unternehmen nun weg und eine gangbare und auch finanzierbare Alternative muss dort her. Eine Mezzanine-Finanzierung ist daher eine besonders bilanzschonende Wachstumsfinanzierung für Unternehmen und Bauträger. Es gilt aber, bestimmte Regeln einzuhalten, um auch tatsächlich an dieses derzeit so dringend benötigte Kapital zu kommen. Wir können unseren Klienten zeigen, wie das geht und sie auf dem Weg zur Umsetzung begleiten”, so Ulrich Höhberger, Vorstand der MRM Investor Advisors AG. www.investment-boutique.eu

Mezzaninkapital ist “Eigenkapitalersatz” und macht aus 70 Prozent eine 100-Prozent-Finanzierung

Ein Stopp der breiten Förderung vieler “Klima-Häuser” war ja abzusehen. Hinter vielen Bau-Finanzierungen, gerade die, die nicht rechtzeitig eingereicht waren, steht jetzt ein sehr großes Fragezeichen zur Durchführung beim Bauträger.

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Checkliste und Prüfprotokolle – so einfach kann man sich vor Katastrophen in Immobilien schützen

Checkliste und Prüfprotokolle – so einfach kann man sich vor Katastrophen in Immobilien schützen

Noch viel zu wenig bekannt: Großer Nutzen von ÖNORM-B-1300-Objektsicherheitsbegehungen

Wien (pts007/03.12.2021/08:35) – Immer öfter liest man über die Wichtigkeit der ÖNORM B 1300 für die Immobilienbranche. Was aber steckt dahinter und warum gewinnt sie immer mehr an Bedeutung? Eine kontinuierliche Objektsicherheitsprüfung nach ÖN B 1300 sichert nicht nur den langfristigen Wert einer Immobilie, sondern erhöht diesen auch noch. Denn es zeigt einem etwaigen Käufer, wie sehr auf das Objekt geachtet wurde und die digitale Dokumentation der Begehungen zeigt den einwandfreien Zustand des Wohngebäudes.

“Es ist eigenartig. Niemand hinterfragt die Wichtigkeit des jährlichen KFZ-Pickerls für die allgemeine Sicherheit auf unseren Straßen. Aber bei einem Objekt, das oft den vielfachen Wert eines Autos ausmacht, wundert man sich über einen jährlichen Sicherheits-Check. Eine regelmäßige ÖNORM-B-1300-Begehung sollte nicht nur zur Vermeidung von Katastrophen oder der Abhaltung von Gefahren für Leib und Leben der Bewohner des Gebäudes gemacht werden, sondern auch und vor allem zur Dokumentation des Zustandes eines Objektes, beginnend bei den Dächern, über Fassaden, Heizsysteme und alle Sicherheitssysteme”, so Bmstr. Ing. Thomas Korol, Geschäftsführer der ISHAP GmbH, dessen Team aus zertifizierten ÖN-B-1300-Experten die Immobilien in ganz Österreich überprüft und dokumentiert. www.gebäudedokumentation.at

Regelmäßige Kontrolle schützt Gebäude, Bewohner und Inhaber

Die regelmäßige fachmännische Kontrolle einer Immobilie auf Schäden und mögliche Gefahrenquellen, reduziert nicht nur die Gefahr von Katastrophen, sondern auch die Gefahren, die bei einer Gerichtsverhandlung drohen, wenn fahrlässig die Gefährdung durch fallende Bauteile, kaputte Anlagen, Gebäude-Ausstattung oder fehlende Sicherheitssysteme in Kauf genommen wurde.

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Wie lüftet Österreich möglichst sicher und energieeffizient?

Wie lüftet Österreich im Corona-Winter 2020 möglichst sicher und energieeffizient?

5 clevere Tipps zum Lüften vom Verband Komfortlüftungssysteme Austria (KLA)

 

Wels (pts006/03.12.2020/09:10) – Im Corona-Winter 2020/21 werden die Österreicher viel Zeit zu Hause verbringen. Weiter verlängerter Shutdown macht Home-Office, Kinderbetreuung in den eigenen vier Wänden notwendig. Die Heizungen laufen im Dauermodus, daher heißt es: viel lüften! Wer clever lüftet, hindert auch Viren daran, sich niederzulassen, stärkt sein Wohlbefinden wie auch seine Konzentration und spart beim Einsatz einer kontrollierten Wohnraumlüftung auch noch Heizkosten! “Eine gute Luftqualität sorgt dafür, dass die Aerosolkonzentration und damit auch COVID-19-Belastung möglichst gering ist, da die virenbeladenen Aerosole verdünnt werden. So wird das Infektionsrisiko drastisch gesenkt”, erklärt Mag. Jochen Sattelberger, Präsident von KLA, Komfortlüftungssysteme Austria.

KLA zeigt mit 5 einfachen Tipps, wie heute modernes und sicheres Lüften für Gebäude mit und ohne Lüftungsanlagen geht: https://www.komfortlüftungssysteme.at/

Warum die Infektionszahlen im Winter steigen

Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit verlagert sich das gesellschaftliche Leben mehr nach drinnen. Das Problem: Die Ansteckungsgefahr in geschlossenen Räumen ist deutlich höher als im Freien. Die Infektionsgefahr durch Aerosole in der Raumluft spielt dabei eine wesentliche Rolle. Weiters kann das Virus bei niederen Temperaturen länger überleben als in den Sommermonaten.

Was können wir tun, um das Infektionsrisiko möglichst gering zu halten?

Abstand halten hilft auf alle Fälle, aber wie Virologe Christian Drosten betont: “im Alltag eher aufs Lüften konzentrieren als auf ständiges Desinfizieren.” Das sagt einiges über unser Verhalten aus. “Eine gute Luftqualität durch oftmaliges Lüften sorgt dafür, dass die Aerosolkonzentration möglichst gering ist, da die virenbeladenen Aerosole verdünnt werden. So wird das Infektionsrisiko drastisch gesenkt. Ob von Hand oder mechanisch gelüftet wird, ist dabei nicht relevant. Eine ausreichend manuelle Lüftung ist aber heute vor allem in modernen, hoch gedämmten und dichten Gebäuden kaum noch möglich”, erklärt KLA-Präsident Mag. Jochen Sattelberger.

Fenster auf – kalte, frische Luft rein, Viren raus

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Nachhaltige und “vegane” Möbelrenovierung

Nachhaltige und “vegane” Möbelrenovierung

Wer kein Holz oder Leder bei der Renovierung verwenden möchte, sollte auf Möbelfolien setzen

 

Tönisvorst (pts007/14.09.2020/08:40) – Mit dem Einsatz von Klebefolien ergeben sich viele Vorteile, die auch für Veganer und andere Menschen, die aus ethisch-moralischen Gründen auf bestimmte Materialien verzichten wollen, wichtig sind. Moderne Möbelfolien bieten zwar die typischen natürlichen Maserungen und Muster von Holz, Leder oder Stein, werden aber zu 100 % ohne Belastung von Flora und Fauna hergestellt. Dabei handelt man auch noch extrem nachhaltig, weil man durch Möbelfolien die Lebensdauer von alten, aber noch funktionierenden Möbeln extrem verlängern kann. Folierung ist eine preiswerte und schnelle Alternative zu einem Möbelneukauf. https://www.decofilms.de/

Vegane Lebensweise erstreckt sich auch auf Wohnraum und Kleidung

Veganismus hat in den letzten Jahren starken Zulauf bekommen. Leider sind es meist Lebensmittel-Veganer, die nur aufgrund ihrer Gesundheit auf die vegane Lebensweise zurückgreifen. Wenn man nach “echten” Veganern sucht, dann wird man viel seltener fündig. Bei dieser Gruppe erstreckt sich der Veganismus auf alle Lebensbereiche und wird konsequent umgesetzt.

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Bunte Aussichten in trüben Zeiten – farbiger Blickfang fürs Fenster

Bunte Aussichten in trüben Zeiten – farbiger Blickfang fürs Fenster

Architektonisch werden farbige Glasfronten gerade neu entdeckt – mit Fensterfolien einfach montiert

 

Tönisvorst (pts013/25.08.2020/09:10)Farbige Akzente oder dekorative Muster an Gebäuden und Schaufenstern sind ein besonderer Blickfang. Sie können als Sichtschutz, kreatives Gestaltungselement oder Sonnenschutz dienen.

STS-Sonnenschutztechnik http://www.sonnenschutz-sts.de bietet modernste Farb- und Dekorfolien für Glasfronten und Fensterscheiben – damit die Aussicht aus dem Büro nicht nur grau ist. Das Angebot richtet sich ausschließlich an gewerbliche Anbieter.

Häuserfassaden und Glasflächen können mit Farbfolien auf einfache und preiswerte Weise gestaltet werden. Bei STS-Sonnenschutztechnik gibt es sie in allen gängigen Standardfarben. Auch spezielle Kundenwünsche können unter Umständen erfüllt werden. Dabei kann zwischen durchsichtigen und undurchsichtigen Folien unterschieden werden.

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ISHAP fordert Digitalisierungsinitiative für Bauindustrie

Bundesministerin für Digitalisierung fördert steirische Quetschn, aber wichtiger wäre digitale Förderung der Baubranche

ISHAP fordert Digitalisierungsinitiative für Bauindustrie, die 10 Prozent zum BIP beiträgt

 

Wien (pts016/23.09.2020/09:05) – Das Land der Musiker hat wieder einen Meilenstein erreicht. Die amtierende Bundesministerin für Digitalisierung, Dr. Margarete Schramböck, fördert großzügig die Weiterentwicklung der steirischen Harmonika auf dem Weg in die Digitalisierung mit Hilfe von 3D-Druck. Sehr gut! Aber sollte man nicht eher über die effektive Förderung einer jener Branchen nachdenken, die mehr als 10 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) von Österreich beisteuern? Im Namen des gesamten Baugewerbes sollte eine sofortige Digitalisierungsinitiative der Bundesregierung starten. Und zwar noch vor dem für die Bauwirtschaft ohnehin seit jeher harten Winter, um den Schritt über die Schwelle ins Digitale Haus nicht zu verpassen und die durch Corona schwer gebeutelte Branche zu unterstützen.

Digitalisierung macht Baubranche weniger anfällig für Corona und kriminelle Subunternehmen

Die Baubranche ist noch immer digitalablehnend und weit von einer umfassenden Digitalisierung entfernt. Eine Unterstützung von Seiten des Ministeriums für die ersten Schritte ins “Digitale Haus” zur Steigerung der Konkurrenzfähigkeit der Bau- und Immobilienbranche wäre daher überfällig und von Vorteil auch für den Staat. Man sollte daher auch von der Bundesministerin für Innovation, Leonore Gewessler, eine sofortige Digitalisierungsinitiative für die österreichische Bauindustrie einfordern.

Wenn schon Online-Shops für Unternehmer gefördert werden (die naturgemäß Baufirmen wenig helfen), dann sollten auch die massiven Digitalisierungsbestrebungen von Baufirmen finanziell unterstützt werden, um Bauakten, Bauwerksbücher oder den Übergang ins Digitale Haus zu fördern.

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ISHAP-Gebäudedigitalisierung

Zusammenbruch des “Digitalen Hauses”? Unmöglich!

Durch ISHAP-Gebäudedigitalisierung sind Baudaten 100 % sicher und überall und für immer verfügbar

 

Wien (pts009/15.09.2020/08:45) – Nicht jeder Branche ist klar, dass Digitalisierung nicht nur Zeit, sondern auch Geld spart. Kommt eine zweite Corona-Welle, schützt sie vor Stillstand. Die Bau- und Immobranche setzt aber immer noch zu stark auf die Nutzung von Papierdaten. Das ist gefährlich und nicht mehr zeitgemäß. Vor allem, da bereits die Baubehörden auf digitale Daten setzen und von Baufirmen und Bauherren teilweise sogar schon verpflichtend digitale Daten von Gebäuden verlangen.

“Bei einem neuen Lockdown und Home Office sorgen digitale Gebäudedaten dafür, dass die Bauplanung ungehindert weiter fortgeführt werden kann – ohne Zeitverlust. Wird jedoch wie bisher weiterhin vermehrt mit Papier gearbeitet, stehen wichtige Pläne und Akten nicht zur Verfügung”, so Bmstr. Ing. Thomas Korol, der mit dem Team der ISHAP Gebäudedokumentations GmbH die kompletten Schritte zur Gebäudedigitalisierung und ins “ISHAP Digitale Haus” übernimmt – damit die Baubranche digitaler, sicherer und effizienter wird. https://www.gebäudedokumentation.at

Häuser aus Papier sind anfällig – ein Zusammenbruch des “Digitalen Hauses” unmöglich

ISHAP übernimmt die komplette Digitalisierung von Bauwerksbuch und Bauakt und bietet auch für die Handwerker digitale Lösung für die Befundung von Gebäuden und Anlagen.

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Wertsteigerungspotential für Immobilien

Günstigstes Wertsteigerungspotential für Immobilien

Schon jetzt erzielen Immobilien mit digitalem ISHAP-Bauwerksbuch höhere Marktpreise

 

Wien (pts008/11.09.2020/08:40) – Mit der Abgabe der Fertigstellungsanzeige bei Um-, Zu- oder Neubau muss in Wien ein Nachweis vorgelegt werden, dass ein digitales Bauwerksbuch gemäß § 128a Bauordnung erstellt und die Daten digital gespeichert wurden. Damit vereinfachen und beschleunigen sich nicht nur die Planungs-, Genehmigungs- und letztlich auch die gesamten Fertigstellungszeiten, sondern die gesamte Immobilie erhält damit einen klaren digitalen Mehrwert, der in der Zukunft unerlässlich sein wird, um ein Gebäude zum Höchstpreis zu verkaufen.

“Die Kosten für die Erstellung eines digitalen Bauwerksbuches betragen nur einen Bruchteil der dadurch in Zukunft erzielten Wertsteigerung. Ganz abgesehen von der unmittelbaren Effizienzsteigerung. Durch Corona sind die Einstiegspreise derzeit besonders niedrig und bieten Hauseigentümern, Bauherrn und Baufirmen besonders günstige Konditionen beim Eintritt ins Digitale Haus und damit ins digitale Immobilien-Zeitalter”, so Bmstr. Ing. Thomas Korol, Geschäftsführer der auf Gebäudedigitalisierung spezialisierten ISHAP GmbH. https://www.gebäudedokumentation.at

Vorteile der Gebäudedigitalisierung geht über die gesamte Wertschöpfungskette bis zum Verkauf

Die Bau-Digitalisierung steht nach dem Corona-Desaster und dem wochenlangen Planungs- und Baustopp ganz oben auf der Agenda der wichtigsten österreichischen Bau- und Immobilienunternehmen. Jetzt endlich wagt man den Schritt ins “Digitale Haus”, um in Zukunft trotz Homeoffice ständig und weltweit Zugriff auf Daten und Pläne von Gebäuden zu haben. Fakt ist: Die Vorteile der Digitalisierung von Gebäuden sind für die gesamte Immobilienwirtschaft gleichermaßen nutzbringend!

Von Digitalisierung profitiert die gesamte Immobilien-Branche durch…

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Digitalisierung schützt Baubranche vor teuren Fehlern

Der Teufel steckt im Detail: Digitalisierung schützt Baubranche vor teuren Fehlern

ISHAP Digitales Haus” bedeutet Paradigmenwechsel für Baubranche und Abkehr von Papierplanung

 

Wien (pts010/08.09.2020/08:45) – Wenn selbst der naturgemäß etwas behäbigere Behördenapparat früher auf Digitalisierung setzt als eine gesamte Branche, dann zeigt es die Probleme, auf die einer der größten Arbeitgeber in der österreichischen Wirtschaft zusteuert. “Die traurige Realität ist, dass die österreichische Baubranche aktuell zum größten Teil immer noch nicht digitalisiert ist. Das wurde Bauherren, Bauunternehmen und durch die massiven Probleme während des Corona-Lockdown drastisch vor Augen geführt, als wichtige Baupläne und Details zu Um- und Ausbau durch die Arbeit im Homeoffice nicht erreichbar waren”, so der Geschäftsführer der ISHAP Gebäudedokumentations GmbH Bmstr. Ing. Thomas Korol.

Aber genau auf diese Details kommt es auf einer Baustelle oder in einem Planungsbüro immer an. Genauso wie auf Sicherheits-Daten und die wichtigen Überprüfungstermine während der gesamten Lebensdauer eines Gebäudes für Hausverwaltungen, Facility Management oder das Maintenance. Digitalisierung schützt Immobilienbranche und Baubranche vor teuren Fehlern! https://www.gebäudedokumentation.at

Digitales Haus ist der neue Maßstab für die Bauindustrie

Das digitale Bauwerksbuch gehört in Wien schon zur Pflicht. Das Building Information Modeling (BIM) ist in aller Munde. Das Facility Information modeling (FIM) bereits Realität, aber alle diese digitalen Meilensteine, werden noch immer so gut wie nie genutzt. Zu viele in der Branche können sich noch nicht mit der Digitalisierung anfreunden und zweifeln daran.

Dabei birgt es aber enormes Potenzial zur Effizienzsteigerung auf allen Ebenen.

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©  - Der Werbetherapeut