LWL Master Class 2022 – für kommende Meister-Spleißer

LWL Master Class 2022 – für kommende Meister-Spleißer

eudisa-Intensiv-Seminar zum Thema Spleiß- und Messtechnik

München (pts008/13.01.2022/08:45) – Nicht nur die deutsche Telekommunikations-Branche sucht händeringend Profis für das Spleißen und Messen beim Verlegen von Glasfaserkabelanschlüssen. Auch im Bereich der Gebäudeverkabelung wird aufgrund der technischen Weiterentwicklung der Datenübertragung und der gestiegenen Ansprüche seitens der Endkunden ein Ressourcen-Problem deutlich. Besonders technisch motivierte Neu- und Quereinsteiger können sich auf lukrative und zukunftssichere Jobs freuen. Dafür braucht es aber Schulungen, die die Absolventen in die Lage versetzen, die modernen Glasfaserbearbeitungsgeräte fachgerecht zu bedienen. Hierzu wird in den “LWL Master Class”-Seminaren der eudisa GmbH das dafür nötige Fach-Know-how zu Spleiß-, Messtechnik und Dokumentation vermittelt; in jeweils zweitägigen Intensivseminaren, die wieder regelmäßig in 2022 in München stattfinden werden. Infos über alle LWL-, Spleiß- und Messtechnik-Seminare und Webinare 2022: www.eudisa.com/wissen/glasfaser

Meister-Spleißer fallen nie vom Himmel – sie werden von Profis der eudisa GmbH ausgebildet

Ziel der Ausbildung ist, neue technikaffine Mitarbeiter aus anderen Branchen für das Verlegen von Glasfaserkabel-Anschlüssen zu begeistern, um qualifiziertes Personal in der Telekommunikation und Gebäudeverkabelung auch in Zukunft zu gewährleisten. “Glasfasertechnik erfordert Hightech-Geräte, die entsprechend präzise konfiguriert und zum Einsatz gebracht werden müssen. Vor allem technikbegeisterte Menschen kommen hier voll auf ihre Kosten und erlernen die Skills und Techniken sehr schnell, damit dann auf der Baustelle bei der Verlegung alles perfekt funktioniert.

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Checkliste und Prüfprotokolle – so einfach kann man sich vor Katastrophen in Immobilien schützen

Checkliste und Prüfprotokolle – so einfach kann man sich vor Katastrophen in Immobilien schützen

Noch viel zu wenig bekannt: Großer Nutzen von ÖNORM-B-1300-Objektsicherheitsbegehungen

Wien (pts007/03.12.2021/08:35) – Immer öfter liest man über die Wichtigkeit der ÖNORM B 1300 für die Immobilienbranche. Was aber steckt dahinter und warum gewinnt sie immer mehr an Bedeutung? Eine kontinuierliche Objektsicherheitsprüfung nach ÖN B 1300 sichert nicht nur den langfristigen Wert einer Immobilie, sondern erhöht diesen auch noch. Denn es zeigt einem etwaigen Käufer, wie sehr auf das Objekt geachtet wurde und die digitale Dokumentation der Begehungen zeigt den einwandfreien Zustand des Wohngebäudes.

“Es ist eigenartig. Niemand hinterfragt die Wichtigkeit des jährlichen KFZ-Pickerls für die allgemeine Sicherheit auf unseren Straßen. Aber bei einem Objekt, das oft den vielfachen Wert eines Autos ausmacht, wundert man sich über einen jährlichen Sicherheits-Check. Eine regelmäßige ÖNORM-B-1300-Begehung sollte nicht nur zur Vermeidung von Katastrophen oder der Abhaltung von Gefahren für Leib und Leben der Bewohner des Gebäudes gemacht werden, sondern auch und vor allem zur Dokumentation des Zustandes eines Objektes, beginnend bei den Dächern, über Fassaden, Heizsysteme und alle Sicherheitssysteme”, so Bmstr. Ing. Thomas Korol, Geschäftsführer der ISHAP GmbH, dessen Team aus zertifizierten ÖN-B-1300-Experten die Immobilien in ganz Österreich überprüft und dokumentiert. www.gebäudedokumentation.at

Regelmäßige Kontrolle schützt Gebäude, Bewohner und Inhaber

Die regelmäßige fachmännische Kontrolle einer Immobilie auf Schäden und mögliche Gefahrenquellen, reduziert nicht nur die Gefahr von Katastrophen, sondern auch die Gefahren, die bei einer Gerichtsverhandlung drohen, wenn fahrlässig die Gefährdung durch fallende Bauteile, kaputte Anlagen, Gebäude-Ausstattung oder fehlende Sicherheitssysteme in Kauf genommen wurde.

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Kupfer oder Glasfaser? Egal – kosteneffizient Datenraten zertifizieren

Kupfer oder Glasfaser? Egal – kosteneffizient Datenraten von Kupfer und Glasfaser mit WireXpert 4500 PRO zertifizieren

WireXpert 4500 PRO ermöglicht exakte PoE-Abnahmemessungen mittels DCRU

Ottobrunn/München (pts009/01.04.2021/09:10) – Es gibt neueste Technologien, um zukunftssicher und kosteneffizient höchste Datenraten in Kupfer und Glasfaser zu zertifizieren! Das ist umso wichtiger, je mehr sich aktuelle PoE-Geräte von PoE+ in Richtung High Power PoE verschieben. “Es ist jetzt schon sicher, dass die bisherigen Verkabelungen nicht dem neuen Standard standhalten werden. Weshalb es bei jeder umfassenden Abnahmemessung auch eine PoE-Prüfung geben wird. eudisa bietet daher den WireXpert 4500 PRO an, der eine kosteneffiziente Kupfer- und Glasfaser-Zertifizierung und eine PoE Abnahmemessung, durch DCRU (Gleichstrom-Unsymmetrie-Widerstands-Messung) ermöglicht. Derzeit mit bis zu 1700 Euro Preisvorteil und sofort lieferbar”, so der Geschäftsführer der eudisa GmbH, Ulrich Diehl. Damit der Kunde den vollen Leistungsumfang und Nutzen aus den Geräten ziehen kann, bieten wir auf Wunsch eine ausführliche Online-Einweisung an. https://www.eudisa.com/

WireXpert 4500 PRO: Zukunftssicher mit einmaligem Frequenzbereich bis 2500 MHz

Der WireXpert ist bereits heute für die Technologie von morgen, mit der höchste Bandbreite und allen erforderlichen Schnittstellen, ausgestattet. Weltweit einmalig ist der Frequenzbereich bis 2500 MHz, mit dem das Gerät auch für alle zukünftigen Verkabelungsstandards genutzt werden kann. Dabei ist Schnelligkeit oberstes Gebot und für einen vollständigen Autotest einschließlich der Fehlersuche der Klasse Cat6A/Klasse EA benötigt das Gerät weniger als 12 Sekunden. Dabei werden alle vorgeschriebenen Messungen gemäß Verkabelungsnormen (EN50173 / ISO11801) durchgeführt.

Aufrüstung auf Single-/Multimode-Glasfaserstrecken ist kein Problem

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Anti-GIS-Gebühren-Event der GIS-Befreier von 8. bis 10. April 2021

In Linz beginnt’s: Anti-GIS-Gebühren-Event der GIS-Befreier von 8. bis 10. April 2021

Do-it-yourself-Veranstaltung spart 50 Prozent Kosten des Tuner-Ausbaus – nie wieder GIS-Gebühren

Linz (pts021/08.04.2021/09:15) – Monatlich GIS-Gebühren zahlen, obwohl man gar keine ORF-Programme mehr schaut. Unverständlich und ein immer größeres Ärgernis für viele Österreicher. Die rechtlich sichere Lösung ist der Ausbau des TV-Tuners aus dem TV-Gerät. Damit kann man zwar weiterhin ganz normal TV schauen und Streamen, aber das ist laut Gerichtsurteil von 2015 nicht GIS-pflichtig und daher legal. Das spart jährlich viele Hundert Euro pro Haushalt. Beim kommenden Live-Events vom 8. bis 10 April in Linz im Ibis Styles Hotel (in der Wankmüllerhofstraße 37) können alle mit dem eigenen TV-Gerät kommen und sich unter fachlicher Anleitung ein für allemal selbst von der GIS-Pflichtgebühr befreien. Kurzfristige Anmeldung unter: https://www.gisbefreier.at/events e-Mail: info@gisbefreier.at oder: Tel. 0699-10400701

Wie funktioniert die GIS-Befreiung meines TV-Gerätes?

Bei den Live-Events der GIS-Rebellen wird die eigene Mithilfe der Besucher belohnt und jeder spart sich rund 50 Prozent der Kosten für den Ausbau des TV-Tuners. “Nur wenn dieser Tuner ausgebaut ist, ist es ganz legal, keine GIS-Gebühr mehr zu zahlen. Professionelle Werkzeuge werden von uns bei den Events in Linz, Graz und Wien zur Verfügung gestellt. Der Arbeitsaufwand pro Gerät ist minimal und beträgt nur circa zehn Minuten”, so GIS-Befreier Robert Braun aus Linz, der mit seinem Mechatronik-Service auch direkt zu den Kunden nach Hause kommt, um sie von den GIS-Zahlungen zu befreien.

Was passiert bei einem GIS-Befreier-Event:

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Österreichs schönster “Tageslicht-Konzertsaal” für klassische Tonaufnahmen

Österreichs schönster “Tageslicht-Konzertsaal” für klassische Tonaufnahmen steht im niederösterreichischen Weinviertel

WAVEGARDEN bietet Musikern und Tonmeistern perfekte Aufnahme-Location mit Regieraum

 

Wien/Mitterretzbach (pts012/23.02.2021/09:05) – Bisher konnte das WAVEGARDEN-Tonstudio von Franz Schaden bereits unzählige Musiker mit seinem Steinway-D274-Konzertflügel in sein Tonstudio ins Weinviertel locken. Ab sofort bietet das im In- und Ausland bekannte Studio auch eine neue Location mit fulminanter Akustik: einen Tageslicht-Konzertsaal, der durch die 140 Quadratmeter große Saalfläche und eine Höhe von elf Metern beeindruckt. Dieser Raum ist vor allem für Ton- und Videoaufnahmen von Kammermusik, Barockmusik, Kammerorchestern, Gesangs- und Instrumentalsolisten wie geschaffen. Er ist derzeit der größte Tageslicht-Aufnahmesaal mit einem so perfekten und lebendigen Klang in Niederösterreich.

Der Regie- und Studioraum ist mit modernster Aufnahmetechnik ausgestattet und auch hier stellt WAVEGARDEN allen Musikern einen Steinway-Flügel D274 zur Verfügung. Mieter des Raumes können auf Wunsch mit eigenem Tonmeister und Aufnahmeteam produzieren. Tagesmieten und mehrtägige Pauschalen sind jederzeit möglich. https://www.wavegarden.at/concerthall

Highlight des Konzertsaales: Der berühmte Steinway-Flügel D274, Opusnummer 511 105

“Dieser Konzertflügel ist ein grandioses Instrument mit fulminantem Klang. Der Flügel wurde 1989 von Maurizio Pollini speziell für den Wiener Musikverein ausgesucht. 25 Jahre lang wurde er von den berühmtesten Pianisten der Welt gespielt. Der Steinway steht den Mietern unseres Konzertsaales, zusätzlich zur vorhandenen Analog- und Digitaltechnik, bei allen Aufnahmen jederzeit zur Verfügung”, so Franz Schaden, Eigentümer des Tonstudios WAVEGARDEN, in der Nähe von Retz in NÖ.

Lebendige Akustik und angenehme kreative Atmosphäre durch Tageslicht in herrlicher Natur

Wie nur wenige Aufnahmeräume eignet sich der Konzertsaal für Tonaufnahmen von:

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ISHAP fordert Digitalisierungsinitiative für Bauindustrie

Bundesministerin für Digitalisierung fördert steirische Quetschn, aber wichtiger wäre digitale Förderung der Baubranche

ISHAP fordert Digitalisierungsinitiative für Bauindustrie, die 10 Prozent zum BIP beiträgt

 

Wien (pts016/23.09.2020/09:05) – Das Land der Musiker hat wieder einen Meilenstein erreicht. Die amtierende Bundesministerin für Digitalisierung, Dr. Margarete Schramböck, fördert großzügig die Weiterentwicklung der steirischen Harmonika auf dem Weg in die Digitalisierung mit Hilfe von 3D-Druck. Sehr gut! Aber sollte man nicht eher über die effektive Förderung einer jener Branchen nachdenken, die mehr als 10 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) von Österreich beisteuern? Im Namen des gesamten Baugewerbes sollte eine sofortige Digitalisierungsinitiative der Bundesregierung starten. Und zwar noch vor dem für die Bauwirtschaft ohnehin seit jeher harten Winter, um den Schritt über die Schwelle ins Digitale Haus nicht zu verpassen und die durch Corona schwer gebeutelte Branche zu unterstützen.

Digitalisierung macht Baubranche weniger anfällig für Corona und kriminelle Subunternehmen

Die Baubranche ist noch immer digitalablehnend und weit von einer umfassenden Digitalisierung entfernt. Eine Unterstützung von Seiten des Ministeriums für die ersten Schritte ins “Digitale Haus” zur Steigerung der Konkurrenzfähigkeit der Bau- und Immobilienbranche wäre daher überfällig und von Vorteil auch für den Staat. Man sollte daher auch von der Bundesministerin für Innovation, Leonore Gewessler, eine sofortige Digitalisierungsinitiative für die österreichische Bauindustrie einfordern.

Wenn schon Online-Shops für Unternehmer gefördert werden (die naturgemäß Baufirmen wenig helfen), dann sollten auch die massiven Digitalisierungsbestrebungen von Baufirmen finanziell unterstützt werden, um Bauakten, Bauwerksbücher oder den Übergang ins Digitale Haus zu fördern.

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ISHAP-Gebäudedigitalisierung

Zusammenbruch des “Digitalen Hauses”? Unmöglich!

Durch ISHAP-Gebäudedigitalisierung sind Baudaten 100 % sicher und überall und für immer verfügbar

 

Wien (pts009/15.09.2020/08:45) – Nicht jeder Branche ist klar, dass Digitalisierung nicht nur Zeit, sondern auch Geld spart. Kommt eine zweite Corona-Welle, schützt sie vor Stillstand. Die Bau- und Immobranche setzt aber immer noch zu stark auf die Nutzung von Papierdaten. Das ist gefährlich und nicht mehr zeitgemäß. Vor allem, da bereits die Baubehörden auf digitale Daten setzen und von Baufirmen und Bauherren teilweise sogar schon verpflichtend digitale Daten von Gebäuden verlangen.

“Bei einem neuen Lockdown und Home Office sorgen digitale Gebäudedaten dafür, dass die Bauplanung ungehindert weiter fortgeführt werden kann – ohne Zeitverlust. Wird jedoch wie bisher weiterhin vermehrt mit Papier gearbeitet, stehen wichtige Pläne und Akten nicht zur Verfügung”, so Bmstr. Ing. Thomas Korol, der mit dem Team der ISHAP Gebäudedokumentations GmbH die kompletten Schritte zur Gebäudedigitalisierung und ins “ISHAP Digitale Haus” übernimmt – damit die Baubranche digitaler, sicherer und effizienter wird. https://www.gebäudedokumentation.at

Häuser aus Papier sind anfällig – ein Zusammenbruch des “Digitalen Hauses” unmöglich

ISHAP übernimmt die komplette Digitalisierung von Bauwerksbuch und Bauakt und bietet auch für die Handwerker digitale Lösung für die Befundung von Gebäuden und Anlagen.

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Wertsteigerungspotential für Immobilien

Günstigstes Wertsteigerungspotential für Immobilien

Schon jetzt erzielen Immobilien mit digitalem ISHAP-Bauwerksbuch höhere Marktpreise

 

Wien (pts008/11.09.2020/08:40) – Mit der Abgabe der Fertigstellungsanzeige bei Um-, Zu- oder Neubau muss in Wien ein Nachweis vorgelegt werden, dass ein digitales Bauwerksbuch gemäß § 128a Bauordnung erstellt und die Daten digital gespeichert wurden. Damit vereinfachen und beschleunigen sich nicht nur die Planungs-, Genehmigungs- und letztlich auch die gesamten Fertigstellungszeiten, sondern die gesamte Immobilie erhält damit einen klaren digitalen Mehrwert, der in der Zukunft unerlässlich sein wird, um ein Gebäude zum Höchstpreis zu verkaufen.

“Die Kosten für die Erstellung eines digitalen Bauwerksbuches betragen nur einen Bruchteil der dadurch in Zukunft erzielten Wertsteigerung. Ganz abgesehen von der unmittelbaren Effizienzsteigerung. Durch Corona sind die Einstiegspreise derzeit besonders niedrig und bieten Hauseigentümern, Bauherrn und Baufirmen besonders günstige Konditionen beim Eintritt ins Digitale Haus und damit ins digitale Immobilien-Zeitalter”, so Bmstr. Ing. Thomas Korol, Geschäftsführer der auf Gebäudedigitalisierung spezialisierten ISHAP GmbH. https://www.gebäudedokumentation.at

Vorteile der Gebäudedigitalisierung geht über die gesamte Wertschöpfungskette bis zum Verkauf

Die Bau-Digitalisierung steht nach dem Corona-Desaster und dem wochenlangen Planungs- und Baustopp ganz oben auf der Agenda der wichtigsten österreichischen Bau- und Immobilienunternehmen. Jetzt endlich wagt man den Schritt ins “Digitale Haus”, um in Zukunft trotz Homeoffice ständig und weltweit Zugriff auf Daten und Pläne von Gebäuden zu haben. Fakt ist: Die Vorteile der Digitalisierung von Gebäuden sind für die gesamte Immobilienwirtschaft gleichermaßen nutzbringend!

Von Digitalisierung profitiert die gesamte Immobilien-Branche durch…

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Digitalisierung schützt Baubranche vor teuren Fehlern

Der Teufel steckt im Detail: Digitalisierung schützt Baubranche vor teuren Fehlern

ISHAP Digitales Haus” bedeutet Paradigmenwechsel für Baubranche und Abkehr von Papierplanung

 

Wien (pts010/08.09.2020/08:45) – Wenn selbst der naturgemäß etwas behäbigere Behördenapparat früher auf Digitalisierung setzt als eine gesamte Branche, dann zeigt es die Probleme, auf die einer der größten Arbeitgeber in der österreichischen Wirtschaft zusteuert. “Die traurige Realität ist, dass die österreichische Baubranche aktuell zum größten Teil immer noch nicht digitalisiert ist. Das wurde Bauherren, Bauunternehmen und durch die massiven Probleme während des Corona-Lockdown drastisch vor Augen geführt, als wichtige Baupläne und Details zu Um- und Ausbau durch die Arbeit im Homeoffice nicht erreichbar waren”, so der Geschäftsführer der ISHAP Gebäudedokumentations GmbH Bmstr. Ing. Thomas Korol.

Aber genau auf diese Details kommt es auf einer Baustelle oder in einem Planungsbüro immer an. Genauso wie auf Sicherheits-Daten und die wichtigen Überprüfungstermine während der gesamten Lebensdauer eines Gebäudes für Hausverwaltungen, Facility Management oder das Maintenance. Digitalisierung schützt Immobilienbranche und Baubranche vor teuren Fehlern! https://www.gebäudedokumentation.at

Digitales Haus ist der neue Maßstab für die Bauindustrie

Das digitale Bauwerksbuch gehört in Wien schon zur Pflicht. Das Building Information Modeling (BIM) ist in aller Munde. Das Facility Information modeling (FIM) bereits Realität, aber alle diese digitalen Meilensteine, werden noch immer so gut wie nie genutzt. Zu viele in der Branche können sich noch nicht mit der Digitalisierung anfreunden und zweifeln daran.

Dabei birgt es aber enormes Potenzial zur Effizienzsteigerung auf allen Ebenen.

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Moderne Technik in der Zahnmedizin

Welche Rolle spielt moderne Technik in der heutigen Zahnmedizin wirklich?

Praxis Dr. Balz in Backnang: Zahnmedizin auf hohem Niveau und mit Praxis-App in der Tasche

 

Backnang (pts013/23.09.2020/08:50) – Längst sind es nicht mehr nur Bohrer und Zange, die in der modernen Zahnarztpraxis zum Einsatz kommen. “Leider ist es nach wie vor so, dass viele Menschen bei dem Gedanken an einen Zahnarzt unwillkürlich diese bedrohlich anmutenden Werkzeuge vor Augen haben. Fakt ist, die Medizin hat sich in allen Bereichen und vor allem in der Zahnmedizin sehr stark weiterentwickelt und leistet um ein Vielfaches mehr als noch vor ein paar Jahren. Statt Bohrer verwende ich in meiner Praxis immer öfter leise Laser, verwende für Zahnersatz High-Tech-Materialien ohne Metall und unsere praktische Praxis-App ist am Handy unserer Patienten immer griffbereit”, so Dr. Steffen Balz, Zahnarzt in Backnang in Baden-Württemberg, ganz in der Nähe von Stuttgart. https://www.zahnarzt-backnang-mitte.de/

Zahngesundheit beeinflusst die gesamte Körpergesundheit

In der Medizin ist es längst kein Geheimnis mehr: Wenn ein Zahn schmerzt, dann kann sich dies auf die gesamte körperliche Gesundheit des Menschen auswirken. Mit traditionellen zahnärztlichen Methoden kommt man da nicht weit, wenn es darum geht, beim Patienten nicht nur die Zähne zu sehen, sondern ihn als Gesamtheit zu betrachten. Daher nimmt die ganzheitliche Medizin, in Kombination mit modernster Technik, mittlerweile auch in der Zahnheilkunde einen wesentlichen Stellenwert ein. “Denn nur durch eine ganzheitliche Betrachtungsweise von Körper und Zähnen kann ich als Zahnarzt die Gesundheit meiner Patienten nachhaltig unterstützen”, so Dr. Steffen Balz.

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