Implantate und „Feste Zähne an einem Tag“

Implantate und „Feste Zähne an einem Tag“ in der Coronazeit?

Zwei Zahnärzte und ein Kieferchirurg über Risikofaktoren bei Zahnimplantationen in Österreich

 

Linz/Eggenburg/Hollabrunn (pts021/12.11.2020/09:00) – Die kommenden Wochen sind für den Kampf gegen Corona und seinen weiteren Verlauf in diesem Winter entscheidend. Das Kompetenzteam für „Feste Zähne an nur einem Tag“, bestehend aus Dr. Gernot Österreicher, Dr. Ulrich Guserl und DDr. Gerald Jahl, macht sichere Zahnimplantate nach dem „Bequem4you“-Konzept auch in Zeiten von COVID-19 möglich.

„Wir haben bereits im Sommer auf die immer öfter auch von der Regierung leider erst jetzt empfohlenen COVID-19 Antigentests gesetzt, weil sie sich perfekt für schnelle Diagnosen und das rasche Erkennen von Corona eignen. Diese Tests sind absolut hervorragend und rasch“, so Kieferchirurg und Implantatspezialist DDr. Jahl.

„Gerade in der beginnenden Grippezeit hilft uns der schnelle und genaue Antigentest dabei, Gewissheit bei jedem Patienten zu bekommen der bei uns in die Praxis zur Behandlung für ‚All-on-4‘ kommt, ob Corona-Antigene vorliegen oder eben nicht. Ein entscheidender Faktor, der sowohl meinen Mitarbeitern und mir, als auch unseren Patienten absolute Sicherheit bringt, zumal auch das gesamte Personal regelmäßig getestet wird“, so Zahnarzt Dr. Guserl, der in Linz seine Praxis betreibt. Festen Zähnen an einem Tag steht also nichts im Wege! https://www.bequem4you.at/

100 % Corona-Sicherheit in der Zahnarztpraxis – und deutlich sicherer als zu Hause

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Österreichische Zahnärztekammer vergleicht COVID-19 mit einfacher Grippe

Österreichische Zahnärztekammer vergleicht COVID-19 mit einfacher Grippe

Corona hat ganz Österreich im Griff, die Zahlen sind bedrohlich – und dann so eine Aussage

 

Wien/Eggenburg (pts007/09.11.2020/08:45) – Ganz Österreich war am 5.11.2020 wegen Corona in Aufruhr. Die Zahl der Neuinfektionen betrug an diesem Tag erstmals 7416, die Hospitalisierungen und Aufnahmen auf die Intensivstation steigen seit 20. Oktober exponentiell. Auch die täglichen Todeszahlen steigen bedrohlich und das Schreckgespenst „Triage“ sowie die Spitalsüberlastung sind in aller Munde. Bis Mitte November wird mit über 3500 COVID-19 Patienten in den Krankenhäusern und mit über 760 Personen auf den Intensivstationen gerechnet. Das bedeutet dann eine Auslastung von 38 % aller verfügbaren Intensivbetten. Ein absolut kritischer Wert, wenn man bedenkt, dass die restlichen 60 % aller vorhandenen Intensivbetten für Akutfälle benötigt werden.

Ebenfalls am 5.11.2020 sendete die Zahnärztekammer für Österreich über den Zahnärztlichen Interessensverband eine Mitteilung (Nummer 6287) zur aktuellen Lage an ihre Mitglieder aus. Die neueste Aussendung des Präsidenten der Zahnärztekammer für Österreich, MR Dr. Thomas Horejs, zum Thema COVID-19, mit dem Titel „COVID-19 wird bleiben“, sorgte in Fachkreisen aber für Verwirrung und Kopfschütteln. In dieser aktuellen Aussendung an die Zahnärztinnen und Zahnärzte in Österreich wird nämlich lapidar mitgeteilt: „Aktuelle Studien zu COVID-19 zeigen eine Sterberate um die 0,25 bis 0,36 %.“

Horejs weiter: „Somit ist die Sterblichkeit bei COVID-19 circa doppelt so hoch wie die der saisonalen Influenza-Infektionen, aber weit entfernt von der Gefährlichkeit, wie wir sie bei der Spanischen Grippe, SARS oder MERS kennen.“

Diese verharmlosende Mitteilung und der unglückliche Grippevergleich vom 5.11.2020 gibt Zahnärzten zu denken: Corona ist also doch nicht so schlimm! Ein wenig schlimmer als die Grippe nur! All diese Meldungen von fast 300 Toten in der letzten Woche und von sich stetig füllenden Intensivstationen sind also nur Panikmache!? Der Präsident wird schon Recht haben.

Dazu muss Folgendes festhalten werden:

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Corona-Testung direkt beim Hausarzt ist der falsche Weg

„Herr Gesundheitsminister, die Corona-Testung direkt beim Hausarzt ist der falsche Weg – es gibt sicherere Alternativen“

3 österreichische Mediziner & Autoren des Patientenratgebers „Zahn um Zahn“ beobachten Coronapolitik

 

Wien/Linz/Eggenburg/Hollabrunn (pts019/23.09.2020/10:15) – Eigentlich wollten die 3 österreichischen Mediziner Dr. Österreicher, Dr. Guserl und DDr. Jahl sich nicht öffentlich zur aktuellen Gesundheitspolitik äußern, aber nach Erkennen der Tatsache im Laufe der letzten Wochen, dass Österreich wider Erwarten fast gänzlich unvorbereitet in den wichtigen Herbst startet, kam jetzt auch noch die Aussage von Gesundheitsminister Anschober, dass ab sofort kostenlose COVID19-Tests direkt beim Hausarzt gemacht werden können.

„Klingt schön! Ja, es wäre wichtig 1450 zu entlasten, und die Tests und die Ergebnisse schneller verfügbar zu machen. Ist aber viel zu kurz gedacht und kann gefährlich für die Patienten werden. Wir müssen potentiell an COVID19 erkrankte Menschen von den Ordinationen der wichtigen Hausärzte fernhalten“, so die Aussage von DDr. Jahl, der nicht nur Kiefer- und Gesichtschirurg ist, sondern eben auch Allgemeinmediziner und ehemaliger Notarzt. Das Ärzteteam rät zu einer deutlich sichereren Alternative, die auch vom deutschen Gesundheitsminister Jens Spahn für Deutschland vorgeschlagen wurde.

Corona-Clusterbildung in engen Ärztepraxen wäre unvermeidlich

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