Wie lüftet Österreich möglichst sicher und energieeffizient?

Wie lüftet Österreich im Corona-Winter 2020 möglichst sicher und energieeffizient?

5 clevere Tipps zum Lüften vom Verband Komfortlüftungssysteme Austria (KLA)

 

Wels (pts006/03.12.2020/09:10) – Im Corona-Winter 2020/21 werden die Österreicher viel Zeit zu Hause verbringen. Weiter verlängerter Shutdown macht Home-Office, Kinderbetreuung in den eigenen vier Wänden notwendig. Die Heizungen laufen im Dauermodus, daher heißt es: viel lüften! Wer clever lüftet, hindert auch Viren daran, sich niederzulassen, stärkt sein Wohlbefinden wie auch seine Konzentration und spart beim Einsatz einer kontrollierten Wohnraumlüftung auch noch Heizkosten! „Eine gute Luftqualität sorgt dafür, dass die Aerosolkonzentration und damit auch COVID-19-Belastung möglichst gering ist, da die virenbeladenen Aerosole verdünnt werden. So wird das Infektionsrisiko drastisch gesenkt“, erklärt Mag. Jochen Sattelberger, Präsident von KLA, Komfortlüftungssysteme Austria.

KLA zeigt mit 5 einfachen Tipps, wie heute modernes und sicheres Lüften für Gebäude mit und ohne Lüftungsanlagen geht: https://www.komfortlüftungssysteme.at/

Warum die Infektionszahlen im Winter steigen

Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit verlagert sich das gesellschaftliche Leben mehr nach drinnen. Das Problem: Die Ansteckungsgefahr in geschlossenen Räumen ist deutlich höher als im Freien. Die Infektionsgefahr durch Aerosole in der Raumluft spielt dabei eine wesentliche Rolle. Weiters kann das Virus bei niederen Temperaturen länger überleben als in den Sommermonaten.

Was können wir tun, um das Infektionsrisiko möglichst gering zu halten?

Abstand halten hilft auf alle Fälle, aber wie Virologe Christian Drosten betont: „im Alltag eher aufs Lüften konzentrieren als auf ständiges Desinfizieren.“ Das sagt einiges über unser Verhalten aus. „Eine gute Luftqualität durch oftmaliges Lüften sorgt dafür, dass die Aerosolkonzentration möglichst gering ist, da die virenbeladenen Aerosole verdünnt werden. So wird das Infektionsrisiko drastisch gesenkt. Ob von Hand oder mechanisch gelüftet wird, ist dabei nicht relevant. Eine ausreichend manuelle Lüftung ist aber heute vor allem in modernen, hoch gedämmten und dichten Gebäuden kaum noch möglich“, erklärt KLA-Präsident Mag. Jochen Sattelberger.

Fenster auf – kalte, frische Luft rein, Viren raus

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Demenz-Expertin stellt ersten Kurs und E-Book „Demenz im Alltag“ online

Kärntner Krankenschwester und Demenz-Expertin stellt ersten Kurs und E-Book „Demenz im Alltag“ online

Onlinekurs und E-Book für betroffene Angehörige von dementen Menschen hilft in sechs Schritten

 

Seelach (pts014/30.11.2020/10:00) – Seniorenkurse fürs Internet, um in digitalen Zeiten halbwegs Schritt halten zu können? Nicht für eine Frau wie Mateja Tschom Sifrar! Die Krankenschwester aus Seelach (Kärnten) mit umfassender Ausbildung und langjähriger praktischer Erfahrung als Demenz-Expertin hat aktiv den Schritt ins Online-Zeitalter vollzogen. Das dies noch mit 55 Jahren erfolgte, wo andere Menschen oft schon Lernmüdigkeit und Pensionsgedanken haben, verwundert nicht: Ob als Demenzbetreuerin, LKW-Fahrerin, Krankenschwester auf einer Drogenstation oder beim KFOR-Einsatz im Kosovo – langweilig war ihr Berufsleben nie. Infos über den Online-Kurs unter: https://www.demenzexpertin.at/

„Demenz im Alltag“ für Angehörige und Pflegende als Onlinekurs und E-Book

„Demenz im Alltag“ ist der Titel ihres ersten und einzigartigen Onlinekurses für Angehörige und Pflegende von dementen Menschen, basierend auf einer wahren Geschichte, bei der eine demente Frau das Essen verweigerte und kurz vor einer zwangsweisen Magensonde-OP stand, wird in diesem Kurs erklärt, wie sie das Problem in sechs Schritten erfolgreich gelöst hat.

Dieses Beispiel wird auch als Video mit Laien nachgespielt. Im Kurs wird weiters praxisnah vermittelt, warum demente Menschen sich so verhalten, wie sie es eben tun. Vor allem aber wird gezeigt, wie man sich als pflegender Angehöriger das Leben mit verschiedenen Maßnahmen und richtiger Kommunikation leichter machen kann. Ganz wichtiger Teil des Kurses ist auch der eigene Schutz vor Überlastung oder sogar rechtlichen Problemen.

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Implantate und „Feste Zähne an einem Tag“

Implantate und „Feste Zähne an einem Tag“ in der Coronazeit?

Zwei Zahnärzte und ein Kieferchirurg über Risikofaktoren bei Zahnimplantationen in Österreich

 

Linz/Eggenburg/Hollabrunn (pts021/12.11.2020/09:00) – Die kommenden Wochen sind für den Kampf gegen Corona und seinen weiteren Verlauf in diesem Winter entscheidend. Das Kompetenzteam für „Feste Zähne an nur einem Tag“, bestehend aus Dr. Gernot Österreicher, Dr. Ulrich Guserl und DDr. Gerald Jahl, macht sichere Zahnimplantate nach dem „Bequem4you“-Konzept auch in Zeiten von COVID-19 möglich.

„Wir haben bereits im Sommer auf die immer öfter auch von der Regierung leider erst jetzt empfohlenen COVID-19 Antigentests gesetzt, weil sie sich perfekt für schnelle Diagnosen und das rasche Erkennen von Corona eignen. Diese Tests sind absolut hervorragend und rasch“, so Kieferchirurg und Implantatspezialist DDr. Jahl.

„Gerade in der beginnenden Grippezeit hilft uns der schnelle und genaue Antigentest dabei, Gewissheit bei jedem Patienten zu bekommen der bei uns in die Praxis zur Behandlung für ‚All-on-4‘ kommt, ob Corona-Antigene vorliegen oder eben nicht. Ein entscheidender Faktor, der sowohl meinen Mitarbeitern und mir, als auch unseren Patienten absolute Sicherheit bringt, zumal auch das gesamte Personal regelmäßig getestet wird“, so Zahnarzt Dr. Guserl, der in Linz seine Praxis betreibt. Festen Zähnen an einem Tag steht also nichts im Wege! https://www.bequem4you.at/

100 % Corona-Sicherheit in der Zahnarztpraxis – und deutlich sicherer als zu Hause

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Österreichische Zahnärztekammer vergleicht COVID-19 mit einfacher Grippe

Österreichische Zahnärztekammer vergleicht COVID-19 mit einfacher Grippe

Corona hat ganz Österreich im Griff, die Zahlen sind bedrohlich – und dann so eine Aussage

 

Wien/Eggenburg (pts007/09.11.2020/08:45) – Ganz Österreich war am 5.11.2020 wegen Corona in Aufruhr. Die Zahl der Neuinfektionen betrug an diesem Tag erstmals 7416, die Hospitalisierungen und Aufnahmen auf die Intensivstation steigen seit 20. Oktober exponentiell. Auch die täglichen Todeszahlen steigen bedrohlich und das Schreckgespenst „Triage“ sowie die Spitalsüberlastung sind in aller Munde. Bis Mitte November wird mit über 3500 COVID-19 Patienten in den Krankenhäusern und mit über 760 Personen auf den Intensivstationen gerechnet. Das bedeutet dann eine Auslastung von 38 % aller verfügbaren Intensivbetten. Ein absolut kritischer Wert, wenn man bedenkt, dass die restlichen 60 % aller vorhandenen Intensivbetten für Akutfälle benötigt werden.

Ebenfalls am 5.11.2020 sendete die Zahnärztekammer für Österreich über den Zahnärztlichen Interessensverband eine Mitteilung (Nummer 6287) zur aktuellen Lage an ihre Mitglieder aus. Die neueste Aussendung des Präsidenten der Zahnärztekammer für Österreich, MR Dr. Thomas Horejs, zum Thema COVID-19, mit dem Titel „COVID-19 wird bleiben“, sorgte in Fachkreisen aber für Verwirrung und Kopfschütteln. In dieser aktuellen Aussendung an die Zahnärztinnen und Zahnärzte in Österreich wird nämlich lapidar mitgeteilt: „Aktuelle Studien zu COVID-19 zeigen eine Sterberate um die 0,25 bis 0,36 %.“

Horejs weiter: „Somit ist die Sterblichkeit bei COVID-19 circa doppelt so hoch wie die der saisonalen Influenza-Infektionen, aber weit entfernt von der Gefährlichkeit, wie wir sie bei der Spanischen Grippe, SARS oder MERS kennen.“

Diese verharmlosende Mitteilung und der unglückliche Grippevergleich vom 5.11.2020 gibt Zahnärzten zu denken: Corona ist also doch nicht so schlimm! Ein wenig schlimmer als die Grippe nur! All diese Meldungen von fast 300 Toten in der letzten Woche und von sich stetig füllenden Intensivstationen sind also nur Panikmache!? Der Präsident wird schon Recht haben.

Dazu muss Folgendes festhalten werden:

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Corona-Testung direkt beim Hausarzt ist der falsche Weg

„Herr Gesundheitsminister, die Corona-Testung direkt beim Hausarzt ist der falsche Weg – es gibt sicherere Alternativen“

3 österreichische Mediziner & Autoren des Patientenratgebers „Zahn um Zahn“ beobachten Coronapolitik

 

Wien/Linz/Eggenburg/Hollabrunn (pts019/23.09.2020/10:15) – Eigentlich wollten die 3 österreichischen Mediziner Dr. Österreicher, Dr. Guserl und DDr. Jahl sich nicht öffentlich zur aktuellen Gesundheitspolitik äußern, aber nach Erkennen der Tatsache im Laufe der letzten Wochen, dass Österreich wider Erwarten fast gänzlich unvorbereitet in den wichtigen Herbst startet, kam jetzt auch noch die Aussage von Gesundheitsminister Anschober, dass ab sofort kostenlose COVID19-Tests direkt beim Hausarzt gemacht werden können.

„Klingt schön! Ja, es wäre wichtig 1450 zu entlasten, und die Tests und die Ergebnisse schneller verfügbar zu machen. Ist aber viel zu kurz gedacht und kann gefährlich für die Patienten werden. Wir müssen potentiell an COVID19 erkrankte Menschen von den Ordinationen der wichtigen Hausärzte fernhalten“, so die Aussage von DDr. Jahl, der nicht nur Kiefer- und Gesichtschirurg ist, sondern eben auch Allgemeinmediziner und ehemaliger Notarzt. Das Ärzteteam rät zu einer deutlich sichereren Alternative, die auch vom deutschen Gesundheitsminister Jens Spahn für Deutschland vorgeschlagen wurde.

Corona-Clusterbildung in engen Ärztepraxen wäre unvermeidlich

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Online-Sporternährungskongress

„Das richtige Futter futtern!“ Heute Start des größten Online-Sporternährungskongresses von Europa

Peeroton-Einladung: 30 Experten erklären Theorie und Praxis in der Sporternährung

 

Wien (pts008/15.09.2020/08:00) – Corona macht aus Kongressen Digital-Events. Genauso auch beim größten Sports Nutrition Online-Kongress Europas vom 15. bis 20. September 2020. Peeroton, Österreichs Marke Nummer 1 in der Sporternährung lädt zum kostenfreien Online-Kongress mit über 30 Experten und Spitzensportlern und interessanten Vorträgen über die richtige Ernährung für Höchstleistungen im Sport. „Wer es ganz an die Spitze schaffen will, muss das richtige Futter futtern“, zitiert Peeroton-Chef Reinhard Möseneder die Weltmeisterin in der Rad-Mannschaftsverfolgung, Mieke Kröger. Peeroton, Sportnahrung mit System, ist Partner dieses Online-Kongresses. Gratis-Anmeldung für alle Interessierten die mit Computer, Tablet oder Smartphone mit dabei sein wollen, unter: https://www.sportsnutritioncongress.de/

Mehr Ernährungswissen zur gezielten Leistungssteigerung von Sportlern

Der 5-tägige Online-Kongress ist eine Initiative des Sport- und Ernährungsimmunologen Dr. Jens Freese aus Köln. Er will damit das Wissen über Ernährung bei Sportlern und Trainern steigern „Bei unserem Kongress gibt es Vorträge auf dem neuesten Stand der Wissenschaft von Sportmedizinern, Ernährungsprofis, Trainern, Physiotherapeuten, aber auch von Profi- und Amateursportlern, die sich in ihrem Training tagtäglich mit Leistungssteigerung durch gezielte Ernährung befassen müssen.“

Referenten und Inhalte des 1. Kongresstages:

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Größter Online-Sporternährungskongress Europas

Größter Online-Sporternährungskongress Europas für Deutschland, Österreich, Schweiz vom 15. bis 20. September 2020

Peeroton als Partner mit Expertenvorträgen und Gratis-Anmeldung

 

Wien (pts025/14.09.2020/12:15) – Vom 15. bis 20. September 2020 findet der „Sports Nutrition Online-Kongress“ statt. Dabei kommen mehr als 30 Experten zu den vielfältigen Aspekten der richtigen Sporternährung zu Wort. Unter der Leitung des Experten für Sport- und Ernährungsimmunologie, Dr. Jens Freese aus Köln, referieren Profi- und Amateursportler, Trainer, Physiotherapeuten, Sportmediziner und Ernährungsprofis über den neuesten Stand der Wissenschaft auf diesem für Sportler ungemein wichtigen Themengebiet.

Österreichs Nr. 1 für Sportnahrung mit System, Peeroton, unterstützt diesen Kongress mit Know-how, Experten und seinem internationalen Kommunikationsnetzwerk. Die Teilnahme an diesem Kongress ist für alle Profi- und Freizeitsportler gratis. Über diesen Link kann man über Computer, Tablet oder Smartphone bei allen Vorträgen und Diskussionen mit dabei sein: https://www.sportsnutritioncongress.de/

Exklusiver Platz in der ersten Reihe bei Vorträgen der besten Ernährungsexperten

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Moderne Technik in der Zahnmedizin

Welche Rolle spielt moderne Technik in der heutigen Zahnmedizin wirklich?

Praxis Dr. Balz in Backnang: Zahnmedizin auf hohem Niveau und mit Praxis-App in der Tasche

 

Backnang (pts013/23.09.2020/08:50) – Längst sind es nicht mehr nur Bohrer und Zange, die in der modernen Zahnarztpraxis zum Einsatz kommen. „Leider ist es nach wie vor so, dass viele Menschen bei dem Gedanken an einen Zahnarzt unwillkürlich diese bedrohlich anmutenden Werkzeuge vor Augen haben. Fakt ist, die Medizin hat sich in allen Bereichen und vor allem in der Zahnmedizin sehr stark weiterentwickelt und leistet um ein Vielfaches mehr als noch vor ein paar Jahren. Statt Bohrer verwende ich in meiner Praxis immer öfter leise Laser, verwende für Zahnersatz High-Tech-Materialien ohne Metall und unsere praktische Praxis-App ist am Handy unserer Patienten immer griffbereit“, so Dr. Steffen Balz, Zahnarzt in Backnang in Baden-Württemberg, ganz in der Nähe von Stuttgart. https://www.zahnarzt-backnang-mitte.de/

Zahngesundheit beeinflusst die gesamte Körpergesundheit

In der Medizin ist es längst kein Geheimnis mehr: Wenn ein Zahn schmerzt, dann kann sich dies auf die gesamte körperliche Gesundheit des Menschen auswirken. Mit traditionellen zahnärztlichen Methoden kommt man da nicht weit, wenn es darum geht, beim Patienten nicht nur die Zähne zu sehen, sondern ihn als Gesamtheit zu betrachten. Daher nimmt die ganzheitliche Medizin, in Kombination mit modernster Technik, mittlerweile auch in der Zahnheilkunde einen wesentlichen Stellenwert ein. „Denn nur durch eine ganzheitliche Betrachtungsweise von Körper und Zähnen kann ich als Zahnarzt die Gesundheit meiner Patienten nachhaltig unterstützen“, so Dr. Steffen Balz.

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Schnarch-Monster mit dem Laser-Schwert besiegen

Schnarch-Monster mit dem „Laser-Schwert“ besiegen

Halbstündige Laser-Behandlung in Zahnarztpraxis von Dr. Balz in Backnang löst Schnarchprobleme

 

Backnang (pts011/17.09.2020/09:05) – Lautes Schnarchen ist für Partner und Bettgenossen äußerst lästig. Darüber hinaus kann es für den Schnarchenden auch zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen durch Schlafapnoe führen. Dr. Steffen Balz ist einer von nur 100 Zahnärzten in Deutschland, der in seiner Zahnarztpraxis in Backnang in Baden-Württemberg in der Nähe von Stuttgart eine ebenso einfache wie nachhaltige Lösung gegen Schnarchmonster anbietet – die Laserbehandlung. https://www.zahnarzt-backnang-mitte.de/schnarchtherapie

Schnarchen: Nächtlicher Störfaktor, der es in sich hat

Bei Schnarchen denken die meisten Menschen zunächst einmal an die störenden Geräusche in der Nacht. Völlig zu Recht: Ein leiser Schnarcher lässt sich etwa mit einem brummenden Kühlschrank vergleichen, was bereits störend genug ist. Extremes Schnarchen erreicht mit 80 db die Lautstärke eines Presslufthammers. Dabei kommen selbst sehr störungsunempfindliche Menschen nicht mehr zur wohlverdienten Ruhe. Eine Lösung ist daher dringend angeraten, um nicht nur die Beziehung, sondern auch die Gesundheit beider „Schläfer“ zu schützen.

Schlafapnoe: Ein ernsthaftes gesundheitliches Risiko

Neben dem Lärmaspekt birgt Schnarchen auch ein ernsthaftes Risiko für den Schnarchenden. Es kann Schlafapnoe auslösen.

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Stärke von Mundgeruch wissenschaftlich getestet

Jetzt wird es ernst in Beziehungen: Stärke von Mundgeruch kann wissenschaftlich getestet werden

Zahnarztpraxis Dr. Steffen Balz testet Mundgeruch und sagt „bösem Odem“ Kampf und Behandlung an

 

Backnang (pts009/11.09.2020/08:55) – Jetzt gibt es keine Ausreden mehr für Mundstinker. Viele Patienten merken nicht einmal, dass sie Mundgeruch haben, sagt Dr. Steffen Balz von der Zahnarztpraxis in Backnang in der Nähe von Stuttgart. Er und sein Team haben dem Mundgeruch den Kampf angesagt und messen zuerst dessen Stärke. Was die Frage aufwirft: Kann man Mundgeruch tatsächlich messen? „Das funktioniert innerhalb weniger Sekunden mit einem kleinen Gerät. Auf einer Skala von 1 bis 4 wird der Mundgeruch dann gemessen“, erklärt Dr. Steffen Balz. Er ist seit mehreren Jahren Spezialist für Mundgeruch und hilft Patienten in seiner Praxis, dem Problem im wahrsten Sinn des Wortes auf den Zahn zu fühlen. Bei schwerem Mundgeruch sucht der Zahnarzt besonders intensiv nach den Ursachen im Mundraum und behandelt ganzheitlich. Infos: https://www.zahnarzt-backnang-mitte.de

Jeder vierte Mensch leidet von Zeit zu Zeit unter Mundgeruch

Dr. Balz warnt davor, Mundgeruch auf die leichte Schulter zu nehmen. Nicht immer sind die Ursachen in mangelnder Hygiene zu suchen. Die Klassiker, die zu Mundgeruch führen, kennen wir alle: Zwiebeln, Knoblauch oder Rauchen sind perfekte Kandidaten als Auslöser für Mundgeruch. „Wenn Mitmenschen jemanden auf den Mundgeruch ansprechen, sollte sich der Zahnarzt das auf alle Fälle näher ansehen. Und wenn das Problem schon längere Zeit besteht, dann könnte in extremen Fällen der Geruch auch auf eine geschädigte Leber oder sogar Krebs in den Atemwegen hindeuten.“

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