Bevor die Geldentwertung kommt

Bevor die Geldentwertung nach Corona kommt: Betongold lockt mit saftigen Renditen an die Nordseeküste und nach Bayern

Immo-Profi Jens Breuer im Interview: “Währungsblase wird platzen – Immobilien bleiben wertstabil”

Verden (pts009/03.07.2020/09:15) – Durch die überlaute Corona-Berichterstattung fallen bestimmte Meldungen nicht mehr so auf. Aber in den USA werden aktuell schon wieder Immobilien geradezu verramscht und Experten sagen nach dem Home-Office-Boom einen dramatischen Einbruch bei Büroimmobilien in Randlagen voraus. Mehr als je zuvor bewahrheitet sich das alte Immobiliengebot: “Lage, Lage, Lage”. Alle Finanzexperten sind sich aber in einem einig: Die Corona-Krise wird in jedem Fall zu einer weltweiten Währungskrise. Geld wird eine massive Entwertung erfahren. Schon alleine, weil die Kosten für Corona und das Shutdown sonst nicht zu finanzieren sein werden.

Immobilienexperte Jens Breuer von der JB Immobilien Gruppe ist sich sicher: “Wie stehen am Vorabend einer drohenden Geldentwertung ungeahnten Ausmaßes. In ganz Europa und auch in Deutschland, drucken die Zentralbanken derzeit frisches Geld – Billionen. Daher gibt es keine Immobilienblase, sondern die Währungsblase wird platzen. Es wird vielmehr eine Flucht in Immobilien geben. Auch meine Kunden erklären mir genau das. Sicherheit bieten nur noch Investitionen in Sachwerte wie Immobilien in perfekter Lage. Ein Beispiel sind Ferienwohnungen an der Nordsee, Villen am Starnberger See und top ausgestattete Wohnungen in außergewöhnlichen Stadtlagen im Bundesland Bremen.”

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