Flyer Beispiele

Für Leser und Leserinnen meines Buches:

Die 7 Todsünden
bei Werbung mit Flugblatt, Postwurf, Flyer

Die besten Tipps zu Flyergestaltung: einfach – schnell – erfolgreich!

habe ich hier Flyerbeispiele zusammengestellt. Manche sind kreativ und wirkungsvoll, andere … nun ja … Sehen Sie selbst und holen Sie sich Anregungen für Ihre eigene Flyer-Werbung!

 


 

flyer macdo

Flyer MacDo

MacDo macht wieder mal vor, wie’s geht: auffälliger Türaufhänger für den neuen Lieferservice von McDonald’s! Inklusive QR Code Einbindung


 

Flyer gestaltet vom Werbetherapeuten


 

Handwerker

So geht’s auch!
Ein Flyer, bei dem man die Telefonnummer abreißen kann – simpel kopiert, mit Leuchtstift auffällig gestaltet, eine lustige (und zum Inhalt passende) Grafik als Blickfang – angebracht an einer Säule, die direkt an einem Fußgängerübergang steht. Das nenne ich gelungenes Low-budget!


Flyerbeispiel Toskana

Aufwändig, auffällig, schön – aber mit kleinen Marketing-Fehlern!
Diesen Flyer (eigentlich eine kleine Broschüre im A5 Format >> PDF download >> hier klicken) habe ich vor kurzem in DIE ZEIT als Beilage entdeckt.
Wunderschön – perfekt für einen Biobetrieb – und gerade die tintenfarbene Handschrift ist perfekt gewählt.
Jetzt meine „2 kleinen“ aber wichtigen (weil umsatztechnisch relevante) Kritiken.

Der ganze Flyer hat nur die Aufgabe Interessenten dazu zu bringen – die Antwortkarte zurückzusenden.
GUT!
Wenn wir einen Flyer vor uns hätten, der 5 oder 10 Jahre alt wäre.
Aber in der heutigen Zeit sollte man alles daran setzen, e-mail Adressen zu sammeln.
Daher wäre es zwar gut, eine Antwortkarte zu integrieren – selbstverständlich, denn diese Karte ist „rein optisch“ ein tolles Recall-Symbol und weist darauf hin, dass eine Handlung vom Interessenten gefordert wird. Aber sie ist „aufwändig“ im Handling.
Schöner wäre es, wenn man ein kleines Geschenk (vielleicht sogar ein virtuelles) in Aussicht stellt, wenn man sich ONLINE anmeldet (für Newsletter oder Online-Katalog, und natürlich auch das angebotene echte Printbüchlein).
Denn, mit gesammelten e-mail Adressen kann ich so viel günstiger und so viel schneller Angebote und neue Produkte pushen, als mit teuren und aufwändigen Katalogen.

MEIN TIPP: Versuchen Sie auf Teufel komm raus e-mail Adressen zu sammeln – Antwortkarten sollen nur jene zurückschicken, die keinen Computer haben (und die werden immer weniger).

Die zweite Kritik: diese Werbeaktion kostet viele Tausend Euro – man hätte zumindest versuchen sollen, diese Kosten durch ein oder zwei Angebote wieder hereinzuholen. Eine Kiste mit 6 Flaschen Olivenöl.
Ganz ehrlich: Ich habe sogar danach gesucht – war aber zu faul um auf die Homepage zu gehen. Hätte ich da ein Geschenkpaket mit den besaten Spezialitäten von diesem Bauernhof angeboten bekommen – ich hätte bestellt.


 

Flyer Beispiel 1

Ein normaler Flyer geht oft unter. Ein dickeres Kartonkuvert – ein Luftpolsterumschlag oder ein Katalog sind dagegen ein sofortiger Hingucker im Postkasten. Egal wie viele andere Flyer an diesem Tag geliefert wurden.

Jetzt muss nur noch DER VORTEIL für den Konsumenten stimmen!


 

 

Flyer Beispiel 2

Auch das ist ein Flyer! Einen Kuponkatalog kann man selbst oder auch mit einem oder mehreren Partnern erstellen. Er muss ja nicht gleich soooo dick sein, wie dieser Gutschein-Katalog, der in ganz Wien verteilt wurde. Ich selbst habe mir daraus mindestens 10 Gutscheine herausgetrennt und zumindest 3 auch tatsächlich bei den jeweiligen Geschäften eingelöst!

Dick und unhandlich – bei Flyern nur von Vorteil!  


 

Flyer Beispiel 3

Post-it-Aufkleber auf Tür

Tolle Idee, um werbliche Alleinstellung zu erlangen und mit seiner Werbung ins Blickfeld des Konsumenten zu kommen.
Achtung: nicht überall erlaubt! Bitte Rücksprache mit Flyer-Verteiler halten. Auch hier – wie überall – Vorteil für den Konsumenten einfügen!


 

Fyler Beispiel 4

Snip-Cards / Free-Cards – Eine Sonderform von Flyer-Werbung

Normalerweise werden diese Karten in Lokalen, Cafes und an kulturellen Standorten zur freien Entnahme aufgelegt. Spezielle Anbieter sorgen für Druck und Verteilung.

Wenn man eine Low-Budget Aktion plant sollte man darauf achten, dass – wenn man schon diese Flyer macht – auch für den Eigenbedarf diese Mini-Flyer produziert (für Eigenverteilung vor Geschäft, Verteilung bei Konzerten und Events, Verteilung in der Innenstadt …)

Wichtig: Wie bei jedem Direktwerbemittel UNBEDINGT dem Leser sagen, was er als nächsten Schritt zu tun hat (Kommen Sie mit dieser Karte zu … und Sie erhalten … )

Wichtig bei Gestaltung: Einerseits möglichst hohe Auffälligkeit auf der Vorderseite und in jedem Fall knallharte Vorteilsversprechen auf der Rückseite (mit dieser Karte bzw. Gutschein: Rabatt, Gratis Getränk, Gratis e-book, 2 für 1 etc)

 


Flyer Beispiel 5

Täglich erhalten wir unzählige Flyer für Fastfood-Ketten, Pizza usw. Kaum einer unterscheidet sich maßgeblich von der anderen. Ein Fall für den Werbetherapeuten!

Mein Vorschlag: Entweder wie in meinem Flyer-Buch beschrieben schon in der Form des Flyers auf Unterscheidung zur Masse (z.B. runder Flyer) oder wie in diesem Fall auf ansprechende Fotogestaltung achten. Der Schnitzelmeister hat größere und damit appetitanregendere Fotos von den Gerichten. Ich bemerke immer wieder, wenn ich selbst diese Flyer nutze, dass ich auf Mindestbestellmenge, Lieferumkreis und bestimmte Sonderpreis- oder Spezialitätentage achte (Montag Schnitzeltag: Schnitzel zum Sonderpreis, Freitag ist Pizzatag: 3 Pizzas zum Preis von 2 …)

Klare Unterscheidung zwischen beiden Flyern:

Der schwarze Hintergrund sticht stärker hervor und lässt die Speisen hochwertiger wirken. Im Gegensatz dazu der gelbe Hintergrund des indischen Flyers lässt die Speisen verblassen. Außerdem sind die Fotos der Gerichte viel zu klein, um wirklich Gusto entstehen zu lassen.

 


Flyer Beispiel 5a

Spezialangebot: Gut!

Hinweis auf Mittagsmenü: Gut!

Klar ersichtlich „Gratis Zustellung“: Gut!

Negativ: zu kleine Fotos der Speisen (speziell bei einem indischen Lokal, wo die Speisen nicht so bekannt sind wie bei einem Schnitzelladen oder Pizzarestaurant)

 


Flyer Beispiel 5b

Schwarzer Hintergrund, tolle Fotos, gute Speisenpräsentation, Preise klar ersichtlich – Gut!

 


Flyer Beispiel 6

Flyer für eine Ausstellung

Durchaus interessante Titelseite, aber innen zu wenig spektakulär (gerade das ist die Intention dieser Ausstellung!). Ich selbst suche immer wieder für meine zwölfjährige Tochter Wochenendausflugsziele und wurde durch diesen Flyer nicht wirklich von einem Besuch überzeugt. Die Ausstellung selbst dürfte ziemlich aufwändig und und kostenintensiv produziert worden sein – im Gegensatz dazu steht dieser kleine 08/15 A4-Leporello Flyer, der die Großzügigkeit der Ausstellung in keinster Weise repräsentieren kann. Ein A3 auf A4 gefalteter Flyer wäre besser, auffälliger, passender gewesen.

 


Flyer Beispiel 7

Sehr interessanter Flyer – hin und wieder in Österreich beliebt: Flyer, der direkt an der Haustüre angehängt wird und daher sehr auffällig ist.

Die Idee dieses Flyers ist ebenfalls sehr interessant: Ein Hotel in meiner Nähe wirbt nicht um Hotelgäste, sondern um Frühstücks- und Buffetgäste. Daher klare Zielgruppenausweitung, zusätzlich zu den normalen Tourismusgästen.

 


Flyer Beispiel 8

Ein A4-Werbeumschlag im Postkasten von einem österreichischen Digitaldruckanbieter wird an Unternehmer versandt, enthält aktuelle Angebots- und Preislisten mit jeweils aktuellen Monats- oder Sonderangeboten.

Wichtig: Diese Art von Werbebrief wird von dieser Firma zumindest einmal im Monat versandt und beweist damit, dass Flyer und Werbebriefe kontinuierlich versandt werden sollten (jedoch niemals immer die gleiche Aussage und die gleichen Angebote!!!!)

 


Flyer Beispiel 9

Gutschein ist immer gut!

Bekannte Marke, schöne auffällige Fotos.

 


Flyer Beispiel 10

Mehrseitiger Supermarkt-Flyer

A3-Format. Schon auf der Titelseite wird auf mehrere Vorteile (Rabatte, 20% Joker, 1/2 Preis usw.) verwiesen.

Mein Kommentar zum Titelfoto: Die Idee ist klar, man wollte das große Sortiment an Knabbergebäck und Süßwaren präsentieren, das es um -25% in einem besitmmten Zeitraum zu kaufen gibt. Jedoch die Kleinteiligkeit der vielen Produkte macht es für den Betrachter unmöglich, die einzelnen Produkte zu identifizieren und damit wird das eigentlich als Blickfang gedachte Bild – eben kein Blickfang.

 


Flyer Beispiel 11

Mehrseitiger Supermarkt-Flyer

Diesmal A4-Format. Ebenfalls wie bei Supermärkten üblich mit vielen Sonderangeboten. Solche Flyer werden von den Lesern tatsächlich genau studiert und danach Einkaufslisten erstellt. Im Gegensatz zum vorigen A3-Flyer ist das Tielbild perfekt gewählt (Fleisch wird in Supermärkten immer als Lockangebot präsentiert) und ist auch sehr schön fotografiert, daher als Blickfang ideal geeignet. Vor allem aber durch die große Präsentation dieses sehr günstigen Kilo-Preises.

Wichtig: Daher würde die Präsentation des gleichen Fotos allerdings mit Bio-Fleisch und zu einem Kilo-Preis von 12,99 NICHT funktionieren und nur eine sehr kleine gut verdienende Zielgruppe ansprechen. Dies würde allerdings der hohen Auflage dieses Flyers widersprechen.

 


Flyer Beispiel 12

Wieder ein Hänge-Flyer, den man an die Tür hängen kann.

Sehr auffällig durch die Comicfigur auf der Titelseite (rechts zu sehen) und das Logo: „Die kost’ fast nix Show“

Wichtig: Rechts unten auf der Titelseite ist ein sehr günstiges Angebot des Möbelhausrestaurants abgebildet, das viele Schnäppchenjäger ins Möbelhaus locken soll. Das Möbelhaus lebt nicht von den Einkünften des Restaurants, im Gegenteil, es zahlt vermutlich sogar drauf, aber das machen viele, nur damit mehr Leute ins Möbelhaus kommen: Das Restaurant als Frequenzbringer.

Daher überlegen Sie, was Sie in Ihrem Geschäftsbereich anbieten können, um mehr Menschen ins Geschäft zu bringen und die Frequenz zu erhöhen (dabei sind nicht unbedingt die eigentlichen Produkte, die Sie verkaufen, gemeint, sondern Zusatzaktionen, Zusatzangebote, z.B. gratis Kaffee, die Ihnen Zulauf bringen).

 


Flyer Beispiel 13

Gutschein: Gut!
Schönes Foto, bekannter Markenname: Gut!
Gutschein: Gut!
Gratis Hauszustellung und Hinweis auf die Spezialitäten (Ente): Gut!

 


Flyer Beispiel 14

Einer wie viele …
Leider …

Überlegen Sie, was man an diesem Flyer mit einfachen Mitteln verbessern könnte. Ohne den Pizzapreis unter den geschäftszerstörenden Preis von 5 Euro zu drücken. Ideen an: werbetherapeut@chello.at

 


Flyer Beispiel 15

Keiner wie viele …
Einer jener Pizza-Lieferanten, bei denen ich sehr oft bestelle.

1. Samstag ist Zustelltag. Vor einigen Jahren wurde ich durch einen Flyer auf diese Pizzeria aufmerksam und speziell auf den Hinweis „Samstag ist Zustelltag“, damals noch mit einem Preis von 5 Euro pro Pizza (damals noch günstigster Preis von Wien)

2. Gleichbleibende Qualität. Auch bei den 5-Euro-Pizzas (heute 6,50 Euro) war die Qualität sehr gut, es wurde auch nicht am Belag gespart und war daher gute Werbeaktion außerhalb der Aktionstage. QUALITÄT ist für langfristigen geschäftlichen Erfolg das Um und Auf – lassen Sie sich nichts anderes erzählen!

3. Gratis Angebot. Wichtig bei diesem Flyer ist das beigefügte A4-Blatt, auf dem aktuelle Aktionen und Monatsangebote und Gutscheinkupons enthalten sind. Jeder Kupon steht für eine Woche, in der man zu einer Bestellung eine Nachspeise gratis erhält.

Flyer Beispiel 15

 


Flyer Beispiel 16

Auch kleine Flyer haben Wirkung. Dieser Visitenkartengroße Flyer lag in meinem Postkasten. Obwohl er so klein ist (gerade deshalb) ist er mir aufgefallen. Die Visitkartengröße macht Sinn, weil der Flyer dazu gedacht ist, in der Brieftasche mitgeführt zu werden – denn es handelt sich ja um einen Aufsperrdienst. Zusätzlich minus 10% auf Leistungen (nicht der Renner, aber ein Goodie).

Überlegen Sie sich, ob auch in Ihrem Fall ein kleiner visitenkartengroßer Flyer ausreichend und sogar sinnvoller ist.

 


Flyer Beispiel 17

Sehr sympathische Gestaltung, dennoch sehr verständlich (vor allem in der fremdwörterdominierten PC-Branche sehr wichtig!). Bei diesem Flyer war die Rückseite leer, hier sollte jedoch unbedingt eine Antwortkarte, Gutscheine oder ähnliche konkrete Vorteile eingefügt werden.

 


Flyer Beispiel 18

Gleicher Anbieter, anderes System:

Ein Miniplakat als Aufhänger auf schwarzen Brettern (in Wohnhäusern und Supermärkten) mit Abrissmöglichkeit. Ebenfalls sehr auffällig, sehr sympathisch und dennoch für jeden verständlich.

Moderne Variante: Einbindung von QR-Codes für Nutzer von Smartphones. Ich bemerke bei mir, dass ich Werbeanzeigen, Homepageadressen, Angebote, Konzert- oder Veranstaltungsankündigungen immer öfter einfach mit dem Smartphone fotografiere, um sie nicht zu vergessen.

 


Flyer Beispiel 18

Gleiche Intention dieses A4-Plakates:

Auch hier sehr schönes Layout, sehr sympatisch und auch verständlich.
Aber leider keine Recall-Elemente (Abriss, QR-Code, Gutscheine …)

Gut: Die Auflistung der Angebote dieses Computerservices.

Vorschlag zur Verbesserung: Unter jedem dieser Angebote einen QR-Code mit der direkten Verlinkung zum Angebot auf der Website.

 


Flyer Beispiel 19

Gutscheine auf der Tielseite: gut

Schöne Fotos, übersichtlich.

A4-Hochformat – so geht’s auch.

 


Flyer Beispiel 20

Eigentlich ein klassischer Flyer – die Besonderheit: Jeder Wochentag ist ein Spezialitäten- oder Angebotstag.

Angebote können nicht nur einzelne Produkte sein, sondern könnten auch Zielgruppentage sein (Montag = Elterntag, Dienstag = Omatag, Mittwoch = Frauentag, Donnerstag = Männertag, Freitag = Kindertag …) In diesem Fall natürlich spezielle Angebote für genau diese Zielgruppe. Durch diese Einteilung in Zielgruppentage ist es möglich, attraktive Schnäppchen zu bieten (minus 25% bis minus 50%) ohne den Gesamtumsatz radikal zu minimieren. Denn das Angebot gilt nicht für alle, sondern eben nur für die spezielle Zielgruppe (nur für Omas mit Enkelkind minus 50% und nur an diesem Tag). Vorteil: Ich werbe mit wirklich attraktiven Schnäppchen, muss die Vergünstigung aber nicht an 100% meiner Kunden weitergeben.

 


Flyer Beispiel 21

Gute Titelseite, allerdings ist Vögele eher ein sehr günstiger Anbieter, daher ist das Angebot Jacke mit Kapuze Euro 35,- zu hoch. Ich hätte auf der Titelseite nur Preise bis 9,99 Euro präsentiert.

Flyer Beispiel 21

Interessant ist die Preisgestaltung mit geraden Zahlen (10,- 13,- 15,- 20,- etc), die heute sehr ungewöhnlich ist. Ob sich das auf den Verkauf positiv oder negativ auswirkt bleibt dahin gestellt.

 


 

Flyerbeispiel

Wenn es im Postkasten glänzt!

Wie einfach es oft ist, sich in der täglichen Flut an Post und Werbeschreiben bemerkbar zu machen, zeigt dieses Beispiel eines Sprachenstudios, das sich an Unternehmen wendet!
Das gold glänzende Kuvert ist mir sofort im Postkasten aufgefallen, obwohl ich an diesem Tag erst um 23.30 Uhr vom Flughafen gekommen bin und daher ziemlich genervt und müde meine Post geholt habe. Dennoch habe ich alles liegen und stehen gelassen, und hab mir mal angesehen, wer schreibt mir denn sowas.
Wobei: mir war „sofort“ klar – es ist Werbung. Das habe ich als moderner Konsument sofort gecheckt!

Aber sogar der Inhalt alleine hätte für Auffälligkeit im Postkasten gesorgt.
Der tolle gestanzte Flyer in Tubenformen, und auf jeder Sonnencreme-Tube steht ein Angebot für einen Sommer-Sprachlehrgang.

Flyerbeispiel

Coole Sache – was jedoch vergessen wurde:

Ein Antwort-Kupon oder eine Antwortkarte und auch kein Hinweis – hol dir GRATIS ein ebook oder komm auf die Website oder hier ist ein QR-Code mit ein paar Videoinfos.

Flyerbeispiel


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